Baunataler Nachrichten

Christus-Erlöser-Kirche Baunatal

Christus-Erlöser-Kirche Baunatal

Pfarramt: Maximilian-Kolbe-Straße 8, 34225 Baunatal-Altenbauna; Telefon: 0561-494704, Telefax: 0561-494747; Internet: http://www.christus-erloeser-baunatal.de; E-Mail: christus-erloeser-baunatal@pfarrei.bistum-fulda.de; Spendenkonto IBAN: DE68 5206 4156 0000 1096 22, BIC: GENODEF1BTA

 

Woche 48/2022

Bekanntmachungen vom 30.11.2022 - 11.12.2022

Gebet zum Hl. Geist

Komm, Heiliger Geist, erfülle die Herzen deiner Gläubigen und entzünde in ihnen das Feuer deiner Liebe!

Frieden

„Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch“ (Joh 14,27). Diese Zusage Jesu ermutigt uns, um den Frieden in der Welt zu beten. Gott wird unsere Bitten nicht unerhört lassen.


Rosenkranzgebet um den Frieden
Am 13. Oktober gedenken wir der letzten Erscheinung von
Fatima am 13. Oktober 1917. Dieses Ereignis bleibt aktuell wegen des Aufrufs zu Umkehr und Gebet für den Frieden in der
Welt. In ihrer Botschaft hat die Gottesmutter zudem von den Gefahren gesprochen, die von den Mächtigen in Russland aus-
gehen können. Jedoch ist mit dieser außergewöhnlichen und
von der Kirche anerkannten Botschaft die Ermutigung zur Verehrung des unbefleckten Herzens Mariens verbunden. Das ist ein verheißungsvoller Weg, der Hoffnung gibt!
Es ist eine lange Tradition im kirchlichen Leben im Monat Oktober, den Rosenkranz zu beten und die Gottesmutter um ihre Fürsprache zu bitten. Dieses Gebet will zudem unsere Herzen formen, damit wir wie Maria dem Willen Gottes entsprechen können und einmal am Triumph ihres Herzens teilhaben.

 

"Hl. Maria, bitte für uns!"

Mittwoch, 30.11.2022 Hl. Andreas, Apostel, Fest

St.-Pius-Kirche:

8.30 Uhr Rosenkranzgebet

9.00 Uhr Hl. Messe für einen Kranken mit der Bitte um Gesundheit



 

Donnerstag, 01.12.2022 Priesterdonnerstag

Gedenktag der Bischofsweihe des hl. Bonifatius (1300. Jahrestag)


Christus-Erlöser-Kirche:

17.30 Uhr Rosenkranzgebet

18.00 Uhr Hl. Messe

               1. mit der Bitte um gute Priester und Ordensleute

               2. für +Margarethe Drescher, leb. u. verst. Angeh.




 

Freitag, 02.12.2022 Herz-Jesu-Freitag, Hl. Luzius

Christus-Erlöser-Kirche:

17.00 Uhr Beichtgelegenheit im Pfarrheim

17.30 Uhr Rosenkranzgebet

18.00 Uhr Hl. Messe

               1. für die im Monat Dezember verst. Gemeindemitglieder

               2. für die Leb. u. Verst. der Familien Lau und Hille

    anschl. Aussetzung des Allerheiligsten Altarsakramentes und Anbetung; Beichtgelegenheit

20.00 Uhr Eucharistischer Segen



 

Samstag, 03.12.2022 Herz-Mariä-Sühne-Samstag, Hl. Franz Xaver

Christus-Erlöser-Kirche

  8.30 Uhr Hl. Messe für +Theophil und +Maria Swientek

17.00 Uhr Beichtgelegenheit im Pfarrheim

17.30 Uhr Rosenkranzgebet

18.00 Uhr Vorabendmesse

                1. für +Walter Kopp, +Eltern und verst. Angeh.

                2. für +Johannes Weißenbach

                3. für die Leb. und Verst. der Familien Wieczorek, Kornke, Renka




 

Sonntag, 04.12.2022 2. Adventssonntag

Christus-Erlöser-Kirche:

  8.00 Uhr Rosenkranzgebet

  8.30 Uhr Hl. Messe

10.30 Uhr Hl. Messe für die Pfarrgemeinde

18.30 Uhr Hl. Messe für +Elisabeth Weber, leb. u. verst. Angeh.

   anschl. Umtrunk auf dem Kirchplatz



 

Montag, 05.12.2022 Hl. Anno

Christus-Erlöser-Kirche:

8.30 Uhr Rosenkranzgebet

9.00 Uhr Hl. Messe als Jahrtagsamt für +Gertrud Henkel


 

Dienstag, 06.12.2022 Hl. Nikolaus

Christus-Erlöser-Kirche:

- keine hl. Messe um 9.00 Uhr! -

  6.00 Uhr Hl. Messe

               1. für die leb. u. verst. Wohltäter unserer Gemeinde

               2. in besonderer Meinung

16.00 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten Altarsakramentes und stille Anbetung

19.00 Uhr Eucharistischer Segen




 

Mittwoch, 07.12.2022 Hl. Ambrosius

St.-Pius-Kirche:

8.30 Uhr Rosenkranzgebet

9.00 Uhr Hl. Messe in besonderer Meinung



 

Donnerstag, 08.12.2022 Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria

Christus-Erlöser-Kirche:

12.00 Uhr Stille euch. Anbetung anl. der "Gnadenstunde"

17.30 Uhr Rosenkranzgebet

18.00 Uhr Hl. Messe mit Kerzenlicht

               1. für +Vanessa und +Peter Kolaska, Verst. der Familien Kolaska und Ozieblo

               2. für +Schwester Waleria und +Schwester Wilhelmina

               3. für +Gertrud und +Heinrich Leja, +Elfriede und +Josef Michalczyk

               4. für +Richard Wahl und +Eltern

    anschl. Lichterprozession zur Mariengrotte im Pfarrhof



 

Freitag, 09.12.2022 Hl. Johannes Jakob Cuauhtlatoatzin, Sel. Liborius Wagner

Christus-Erlöser-Kirche:

17.00 Uhr Beichtgelegenheit im Pfarrheim

17.30 Uhr Rosenkranzgebet

18.00 Uhr Hl. Messe mit der Bitte um Frieden in der Ukraine

    anschl. Aussetzung des Allerheiligsten Altarsakramentes und stille Anbetung

20.00 Uhr Eucharistischer Segen


 

Samstag, 10.12.2022 Unsere Liebe Frau von Loreto

Christus-Erlöser-Kirche:

17.00 Uhr Beichtgelegenheit im Pfarrheim

17.30 Uhr Rosenkranzgebet

18.00 Uhr Vorabendmesse

               1. für +Heinrich Ksienzyk, +Horst Grziwotz, +Jutta Raida, +Eltern und +Geschwister, leb. u. verst.

                   Angeh.

               2. für +Marija Vukovic

  anschl. Umtrunk auf dem Kirchplatz


 

Sonntag, 11.12.2022 3. Adventssonntag

Christus-Erlöser-Kirche:

  8.00 Uhr Rosenkranzgebet

  8.30 Uhr Hl. Messe

               1. für +Maria und +Jan Janas, leb. u. verst. Angeh.

               2. für +Werner Kiy, Leb. u. Verst. der Fam. Kiy und Lange

               3. als Dank zum 80. Geburtstag von Helene mit der Bitte um Gesundheit und Gottes weiteren

                   Segen

10.30 Uhr Hl. Messe für die Pfarrgemeinde 

18.30 Uhr Hl. Messe 


 
Gebetsanliegen des Papstes

Gebetsanliegen des Papstes

Wir beten für ehrenamltiche Organisation im Einsatz für menschliche Entwicklung, dass sie gute Mitarbeiter finden, die mit wachem Blick das Gemeinwohl im Auge behalten und unablässig neue Wege internationaler Zusammenarbeit suchen.

 

Kollekten

01./02.12 Priesterausbildung

03./04.12. Bischöflicher Hilfsfonds für Mütter in Not

10./11.12. Haushalt der Gemeinde



 

Kirchbus

Kirchbusfahrplan

Zurzeit fährt kein Kirchbus!


Kirchbusfahrer



 

Gruppen - Räte - Sakramentenvorbereitung

Sakramentenvorbereitung

Erstkommunionvorbereitung

donnerstags um 15.30 Uhr


Elternabend am Donnerstag, 01.12. um 19.30 Uhr


 

Seniorenkreis

kein Treffen in dieser Woche



 

Kirchenchor

montags um 19.30 Uhr


 

Frauengemeinschaft

kein Treffen in dieser Woche


 

Messdienerstunde

Samstag, 03.12.2022 um 14.30 Uhr


 

Weitere Mitteilungen



 

Aufruf zum Frieden von Papst Franziskus

Papst Franziskus hat am 2. Oktober vor dem Angelusgebet einen eindringlichen Appell zum Frieden in Osteuropa ausgesprochen:

Liebe Brüder und Schwestern, guten Tag!
Der Verlauf des Krieges in der Ukraine ist so ernst, verheerend und bedrohlich geworden, dass er Anlass zu großer Sorge gibt.
Deshalb möchte ich diesem heute meine gesamte Betrachtung vor dem Angelus widmen. In der Tat ist es so, dass diese schreckliche und unfassbare Wunde der Menschheit nicht heilt, sondern immer weiter blutet und sich auszubreiten droht.
Ich bin betrübt über die Ströme von Blut und Tränen, die in den letzten Monaten vergossen worden sind. Ich bin traurig über die Tausenden von Opfern, insbesondere Kinder, und die zahlreichen Zerstörungen, die viele Menschen und Familien obdachlos gemacht haben und weite Gebiete mit Kälte und Hunger bedrohen. Solche Handlungen können niemals gerechtfertigt werden, niemals! Es ist bedauerlich, dass die Welt die Geografie der Ukraine durch Namen wie Bucha, Irpin, Mariupol, Izium,
Saporischschja und anderer Städte kennenlernt, die zu Orten unbeschreiblichen Leids und unbeschreiblicher Angst geworden sind. Und was ist mit der Tatsache, dass die Menschheit erneut
mit einer atomaren Bedrohung konfrontiert ist? Das ist absurd.
Was muss noch geschehen? Wie viel Blut muss noch fließen, damit wir erkennen, dass Krieg niemals eine Lösung ist, sondern nur Zerstörung? Im Namen Gottes und im Namen des Gefühls der Menschlichkeit, das in jedem Herzen wohnt, erneuere
ich meinen Aufruf zu einem sofortigen Waffenstillstand. Wir sollten die Waffen ruhen lassen und die Bedingungen für Verhandlungen suchen, die zu Lösungen führen, die nicht mit Gewalt
durchgesetzt werden, sondern einvernehmlich, gerecht und stabil sind. Und das werden sie sein, wenn sie auf der Achtung des unantastbaren Wertes des menschlichen Lebens, der Souveränität und territorialen Integrität jedes Landes sowie der
Rechte von Minderheiten und legitimen Anliegen beruhen.
Ich bedauere zutiefst die ernste Situation, die in den letzten Tagen entstanden ist, mit weiteren Aktionen, die den Grundsätzen des Völkerrechts widersprechen. Sie erhöht das Risiko einer
nuklearen Eskalation bis hin zur Befürchtung unkontrollierbarer und katastrophaler Folgen weltweit.
Mein Appell richtet sich in erster Linie an den Präsidenten der Russischen Föderation, den ich bitte, diese Spirale der Gewalt und des Todes auch um seines Volkes willen zu beenden. Andererseits appelliere ich angesichts des unermesslichen Leids
des ukrainischen Volkes infolge der erlittenen Aggression ebenso zuversichtlich an den Präsidenten der Ukraine, für ernsthafte Friedensvorschläge offen zu sein. Ich appelliere an alle Akteure des internationalen Lebens und die politischen
Verantwortlichen der Nationen, alles in ihrer Macht Stehende zu tun, um den anhaltenden Krieg zu beenden, ohne sich in gefährliche Eskalationen hineinziehen zu lassen, und Initiativen zum Dialog zu fördern und zu unterstützen. Bitte lassen wir die
jungen Generationen die gesunde Luft des Friedens atmen, nicht die verschmutzte Luft des Krieges, der Wahnsinn ist!
Nach sieben Monaten der Feindseligkeiten sollten alle diplomatischen Mittel genutzt werden, auch die, die bisher vielleicht nicht genutzt wurden, um dieser schrecklichen Tragödie ein Ende zu setzen. Krieg an sich ist ein Fehler und eine Abscheulichkeit!
Vertrauen auf die Barmherzigkeit Gottes, die die Herzen verändern kann, und auf die mütterliche Fürsprache der Königin des Friedens, wenn wir unser Gebet zu Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz von Pompei erheben, geistig verbunden mit den
Gläubigen, die in ihrem Heiligtum und in so vielen Teilen der Welt versammelt sind.

 

Besondere Termine

Diese Woche 
Nächste Woche

Umtrunk auf dem Kirchplatz

In der Adventszeit sind alle herzlich eingeladen, nach dem Sonntagsgottesdienst zu einem Umtrunk auf dem Kirchplatz zu verweilen:

2. Advent 04.12.: nach der Hl. Messe um 18.30 Uhr

3. Advent 10.12.: nach der Vorabendmesse um 18.00 Uhr

4. Advent 18.12.: nach der Hl. Messe um 10.30 Uhr


Heilige Messen bei Kerzenlicht

an den ersten drei Dienstagen im Advent (29.11., 06.12., 13.12.) feiern wir Rorategottedienste bei Kerzenlicht um 6.00 Uhr.

Die hl. Messe bei Kerzenlicht feiern wir auch am Hochfest der Unbefleckten Empfängnis am 08.12. um 18.00 Uhr mit einer anschließenden Lichterprozession zu unserer Mariengrotte im Pfarrhof.


Sakramente

Beichtgelegenheit

Beichtgelegenheit

jeweils freitags und samstags vor der Hl. Messe von 17.00 Uhr bis 17.45 Uhr



Erstkommunion
Firmvorbereitung

Erstkommunionvorbereitung

jeweils donnerstags um 15.30 Uhr






In diesem Jahr findet keine Firmvorbereitung statt.



Pfarrgemeinde

Aus der Papstbotschaft zum Weltmissionsonntag

Die Geschichte der Evangelisierung beginnt mit einer leidenschaftlichen Suche des Herrn, der ruft und mit jedem Menschen dort, wo er ist, einen freundschaftlichen Dialog aufnehmen will (vgl. Joh 15,12-17). Die Apostel erzählen uns als erste davon, während sie sich sogar an den Tag und die Stunde erinnern, als sie ihm begegnet sind: »Es war um die zehnte Stunde« (Joh 1,39). Die Freundschaft mit dem Herrn, ihn zu sehen, wie er Kranke heilt, mit Sündern isst, Hungrige speist, sich Ausgeschlossenen nähert, Unreine berührt, sich mit den Bedürftigen identifiziert, zu den Seligpreisungen einlädt und auf eine neue Art und Weise mit Vollmacht lehrt – das hinterlässt einen unauslöschlichen Eindruck, der ein Staunen und eine offenherzige und ungezwungene Freude zu wecken vermag, die man nicht zurückhalten kann. Diese Erfahrung ist, wie der Prophet Jeremia sagte, das brennende Feuer seiner wirksamen Gegenwart in unseren Herzen, das uns zur Mission antreibt, obwohl dies mitunter mit Opfern und Missverständnissen verbunden ist (vgl. 20,7-9). Die Liebe ist immer in Bewegung und setzt uns in Bewegung, um die schönste Botschaft und Quelle der Hoffnung weiterzugeben: »Wir haben den Messias gefunden« (Joh 1,41).

… Wie die Apostel und die ersten Christen sagen auch wir mit all unseren Kräften: »Wir können unmöglich schweigen über das, was wir gesehen und gehört haben« (Apg 4,20). Alles, was wir empfangen haben, alles, was der Herr uns nach und nach zugedacht hat, das hat er uns gegeben, damit wir es einsetzen und den anderen selbstlos weiterschenken. Wie die Apostel das Heil Jesu sahen, hörten und berührten (vgl. 1 Joh 1,1-4), so können wir heute das leidende und verherrlichte Fleisch Christi im Verlauf jeden Tages berühren und den Mut finden, mit allen eine hoffnungsvolle Zukunft zu teilen, jenes unbezweifelbare Merkmal, das dem Wissen entspringt, dass der Herr uns begleitet. Als Christen können wir den Herrn nicht für uns selbst behalten: Die Sendung der Kirche zur Evangelisierung bringt ihre umfassende und öffentliche Bedeutung in der Verwandlung der Welt und in der Sorge für die Schöpfung zum Ausdruck.

… Unser Leben aus dem Glauben wird geschwächt, es verliert die Prophetie und die Fähigkeit zum Staunen und zur Dankbarkeit, wenn es sich in persönlicher Abschottung oder in kleinen Gruppen verschließt; schon wegen seiner eigenen Dynamik verlangt es eine zunehmende Offenheit, die auf alle zugehen und sie umarmen kann. Die ersten Christen waren weit davon entfernt, der Versuchung nachzugeben, sich in eine Elite einzuschließen; sie wurden vom Herrn und von dem neuen Leben angezogen, das er anbot, nämlich zu den Völkern zu gehen und zu bezeugen, was sie gesehen und gehört hatten: Das Reich Gottes ist nahe. Sie taten dies mit der Hingabe, der Dankbarkeit und dem Edelmut derer, die säen im Wissen, dass andere die Früchte ihres Einsatzes und Opfers genießen werden. Daher denke ich gerne: »Auch die Schwächsten, Benachteiligten und Verwundeten können [auf ihre Weise Missionare] sein, denn man muss immer zulassen, dass das Gute mitgeteilt wird, selbst wenn es zusammen mit vielen Schwächen besteht« (Nachsynodales Apostolisches Schreiben Christus vivit, 239). Am Weltmissionstag, der jedes Jahr am vorletzten Sonntag im Oktober gefeiert wird, denken wir dankbar an alle Menschen, die uns durch ihr Lebenszeugnis helfen, unsere in der Taufe übernommene Verpflichtung zu erneuern, offenherzige und fröhliche Apostel des Evangeliums zu sein. Wir denken besonders an alle, die sich auf den Weg gemacht und Land und Familie verlassen haben, damit das Evangelium unverzüglich und ungehemmt die Orte von Völkern und Städten erreichen konnte, in denen viele Menschen nach Segen dürsten.

Wenn wir ihr missionarisches Zeugnis betrachten, so spornt uns dies an, mutig zu sein und eindringlich »den Herrn der Ernte« zu bitten, »Arbeiter für seine Ernte auszusenden« (Lk 10,2). Wir sind uns nämlich bewusst, dass die Berufung zur Mission nicht der Vergangenheit angehört oder eine romantische Erinnerung an frühere Zeiten ist. Heute braucht Jesus Herzen, welche die Berufung als eine echte Liebesgeschichte zu leben fähig sind, die sie dazu bringt, an die Peripherien der Welt zu gehen und Boten und Werkzeuge des Mitleidens zu werden. Und es ist ein Ruf, den er an alle richtet, wenn auch nicht auf dieselbe Weise. Denken wir daran, dass es Peripherien in unserer Nähe gibt, im Zentrum einer Stadt oder in der eigenen Familie. Es gibt auch einen Aspekt der universalen Offenheit der Liebe, der nicht geographischer, sondern existentieller Natur ist. Immer, besonders aber in diesen Zeiten der Pandemie, ist es wichtig, unsere tägliche Fähigkeit zu steigern, unseren Kreis zu erweitern und die zu erreichen, die ich nicht unmittelbar als Teil „meiner Interessenswelt“ sehe, obwohl sie mir nahe sind (vgl. Enzyklika Fratelli tutti, 97). Die Mission zu leben bedeutet, sich darauf einzulassen, die gleiche Gesinnung wie Christus Jesus zu pflegen und mit ihm zu glauben, dass der Mensch neben mir auch mein Bruder oder meine Schwester ist. Möge die mitfühlende Liebe Jesu Christi auch unser Herz aufrütteln und uns alle zu missionarischen Jüngern machen.

Maria, die erste missionarische Jüngerin, lasse in allen Getauften den Wunsch wachsen, Salz und Licht in unseren Ländern zu sein (vgl. Mt 5,13-14).

Anbetung

Anbetung am Freitag

Anbetung am Freitag

Auch im neuen Jahr werden wir einmal im Monat stille eucharistische Anbetung halten. Nach der Abendmesse freitags um 18 Uhr ist eine Stunde bis 20 Uhr eucharistische Anbetung in Stille. Die Termine sind:

22.07.2022, 19.08.2022, 09.09.2022, 28.10.2022, 18.11.2022 und 09.12.2022


Alle sind herzlich eingeladen, in der Stille das Geschenk der besonderen Gegenwart Gottes anzunehmen.

St. Pius Kirche

St.Pius

St.Pius unter Denkmalschutz

Das Landesamt für Denkmalpflege Hessen hat unsere Filialkir- che St. Pius in Großenritte als Kulturdenkmal eingestuft und in das Denkmalbuch aufgenommen. Laut Schreiben des Lan- desamtes für Denkmalpflege sind Kulturdenkmäler......

 

Gottesdienste

 

Bürozeiten

Hier gehts auf die Bistumsseite

Hier gehts auf die Bistumsseite