Hier die neugewählten Mitglieder des PGR

Baunataler Nachrichten

Christus-Erlöser-Kirche Baunatal

Christus-Erlöser-Kirche Baunatal

Pfarramt: Maximilian-Kolbe-Straße 8, 34225 Baunatal-Altenbauna; Telefon: 0561-494704, Telefax: 0561-494747; Internet: http://www.christus-erloeser-baunatal.de; E-Mail: christus-erloeser-baunatal@pfarrei.bistum-fulda.de; Spendenkonto IBAN: DE68 5206 4156 0000 1096 22, BIC: GENODEF1BTA

 

Woche 52/2018 und 01/2019

Gottesdienste vom 26.12.2018 - 08.01.2019

Mittwoch, 26.12.2018 Hl. Stephanus, Fest

St.- Pius-Kirche:

8.30 Uhr Rosenkranzgebet

9.00 Uhr Hl. Messe

              1. zur Muttergottes mit der Bitte um Gesundheit und Gottes weiteren Segen

              2. für +Emmi Hartung und alle Angehörigen


Christus-Erlöser-Kirche:

10.00 Uhr Rosenkranzgebet

10.30 Uhr Hl. Messe für die Pfarrgemeinde


 

Donnerstag, 27.12.2018 Hl. Johannes, Evangelist

Christus-Erlöser-Kirche:

17.30 Uhr Rosenkranzgebet

18.00 Uhr Hl. Messe für die Leb. u. Verst. der Familien Hait und Schaab


 

Freitag, 28.12.2018 Unschuldige Kinder, Fest

Christus-Erlöser-Kirche:

17.30 Uhr Rosenkranzgebet und Beichtgelegenheit

18.00 Uhr Hl. Messe

               1. für +Franz und +Maria Schiwy, leb. u. verst. Angeh.

               2. für +Raimund Piecha und +Kameraden

    anschl. Aussetzung des Allerheiligsten Altarsakramentes und stille Anbetung

20.00 Uhr Eucharistischer Segen


 

Samstag, 29.12.2018

Christus-Erlöser-Kirche:

17.30 Uhr Rosenkranzgebet und Beichtgelegenheit

18.00 Uhr Vorabendmesse

               1. für +Rudolf und +Paul Skrzipczyk und +Gertrud und +Georg Steiner

               2. als Jahrtagsamt für +Alexander Seitz



 

Sonntag, 30.12.2018 Fest der Heiligen Familie

St. Pius-Kirche:

8.30 Uhr Rosenkranzgebet

9.00 Uhr Hl. Messe


Christus-Erlöser-Kirche:

10.00 Uhr Rosenkranzgebet

10.30 Uhr Hl. Messe für die Pfarrgemeinde und Kindersegnung


 

Montag, 31.12.2018 Silvester

St. Pius-Kirche:

16.30 Uhr Rosenkranzgebet

17.00 Uhr Hl. Messe für +Elisabeth Grunwald mit sakramentalem Segen zum Jahresschluss


Christus-Erlöser-Kirche:

22.30 Stille Anbetung

24.00 Eucharistischer Segen

             

 

Dienstag, 01.01.2019 Hochfest der Gottesmutter Maria, Neujahr

Christus-Erlöser-Kirche:

10.00 Uhr Rosenkranzgebet

10.30 Uhr Hl. Messe für die Pfarrgemeinde

18.00 Uhr Hl. Messe zum Jahresanfang

  anschl. Neujahrsempfang im MKH


 

Mittwoch, 02.01.2019 Hl. Basilius der Große und hl. Gregor von Nazianz

Gertrudenstift:

9.30 Uhr Hl. Messe für die Armen Seelen


 

Donnerstag, 03.01.2019 Priesterdonnerstag

Christus-Erlöser-Kirche:

17.30 Uhr Rosenkranzgebet

18.00 Uhr Hl. Messe mit der Bitte um gute Priester und Ordensleute


 

Freitag, 04.01.2019 Herz-Jesu-Freitag

Christus-Erlöser-Kirche:

17.00 Uhr Beichtgelegenheit

17.30 Uhr Rosenkranzgebet

18.00 Uhr Hl. Messe

               1. für alle in den vergangenen Jahren im Monat Januar verst. Gemeindemitglieder

               2. für +Jörg Mäuser, leb. und verst. Angeh. der Familien Leschnik, Dittmer und Gorzelski

    anschl. Aussetzung des Allerheiligsten Altarsakramentes und Anbetung; Beichtgelegenheit

20.00 Uhr Eucharistischer Segen


 

Samstag, 05.01.2019 Herz-Mariä-Sühne-Samstag

Christus-Erlöser-Kirche:

   8.30 Uhr Hl. Messe für +Johannes Cepok

16.00 Uhr Weihnachtskonzert des Kirchenchores

                zum Thema: „Stille Nacht, heilige Nacht“

  - keine Beichtgelegenheit um 17.00 Uhr!

  - kein Rosenkranzgebet um 17.30 Uhr!

18.00 Uhr Vorabendmesse

               1. für +Marija Vukovic

               2. für +Heinrich Rabanus als Jahrtagsamt


 

Sonntag, 06.01.2019 Erscheinung des Herrn, Hochfest

St. Pius-Kirche:

8.30 Uhr Rosenkranzgebet und Beichtgelegenheit

9.00 Uhr Hl. Messe für die Verst. der Familie Jambor und   Kaluza


Christus-Erlöser-Kirche:

10.00 Uhr Rosenkranzgebet

10.30 Uhr Hl. Messe für die Pfarrgemeinde mit Aussendung der Sternsinger


 

Montag, 07.01.2019 Hl. Valentin, Hl. Raimund v. Penafort

Altenzentrum Am Goldacker 4:

  9.30 Uhr Rosenkranzgebet

10.00 Uhr Hl. Messe für einen Priester in besonderer Meinung mit der Bitte um Gottes weiteren Segen


 

Dienstag, 08.01.2019 Hl. Severin von Norikum

Christus-Erlöser-Kirche:

8.30 Uhr Rosenkranzgebet

9.00 Uhr Hl. Messe für die leb. und verst. Wohltäter unserer Pfarrgemeinde

  anschl. Frauenfrühstück



 
Gebetsanliegen des Papstes

Gebetsanliegen des Papstes

Wir beten, dass junge Menschen, allen voran die in Lateinamerika, Marias Beispiel folgen und auf Gottes Ruf antworten, indem sie die Freude des Evangeliums in die Welt hinaustragen.

 

Kollekten

29./30.12. Weltmissionssonntag der Kinder

     01.01. Afrikatag, Kollekte für afrikanische Katecheten

03./04.01. Priesterausbildung

05./06.01. Sternsingeraktion

12./13.01. Maximilian-Kolbe-Werk


Aufruf der deutschen Bischöfe

zur Aktion Dreikönigssingen 2019

Liebe Kinder und Jugendliche, liebe Verantwortliche in den Gemeinden, Gruppen und Verbänden, liebe Schwestern und Brüder!

Zu Beginn des neuen Jahres bringen die Sternsinger den weihnachtlichen Segen in unsere Häuser und Wohnungen. Sie sammeln für Kinderhilfsprojekte in mehr als 100 Ländern und werden so selbst zum Segen für Kinder und Familien weltweit.

Die 61. Aktion Dreikönigssingen 2019 steht unter dem Motto: „Segen bringen, Segen sein. Wir gehören zusammen – in Peru und weltweit!“ Der Evangelist Markus berichtet, dass vier Männer einen Gelähmten zu Jesus bringen wollen. Da sie an den vielen versammelten Menschen nicht vorbeikommen, steigen sie kurzerhand auf das Dach des Gebäudes, decken einige Ziegel ab und lassen den Gelähmten auf einer Liege in das Haus herab – direkt zu Jesus (vgl. Mk 2,1–5a.11f.). Die biblische Erzählung zeigt: Der Glaube und der Einsatz jedes Einzelnen zählen, damit Heilung gelingt. Gemeinsam kommt man zum Ziel.

Diese Botschaft soll die kommende Sternsingeraktion begleiten, die den Blick am Beispiel des südamerikanischen Landes Peru besonders auf die Situation von Kindern mit Behinderung richtet. Gerade in armen Regionen sind sie im Alltag vielfach benachteiligt; nicht selten werden sie ausgegrenzt. Die Sternsinger unterstützen Projekte, in denen Mädchen und Jungen mit Behinderung gefördert und in die Gesellschaft integriert werden. Sie machen damit deutlich, dass Leben nur im Miteinander gelingen kann. Auch die Sternsinger selbst sind als Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam unterwegs.

Wir bitten Sie herzlich, die Sternsinger in ihrem Engagement zu unterstützen.

 

Fulda, den 27. September 2018      Für das Bistum Fulda

                                                         Weihbischof Prof. Dr. Diez

                                                          Diözesanadministrator

 

 

Kirchbus

Kirchbusfahrplan

bei Bedarf: Rengershausen, Evangelische

               Kirche
10.00 Uhr Altenbauna, Lindenallee 31

10.02 Uhr Altenbauna, Dachsbergstr. 3


Kirchbusfahrer

30.12. Herr Günter Siegert

01.01. Es fährt kein Kirchbus

06.01. Herr Günter Pfeifer

13.01. Herr Andreas Mock


 

Gruppen - Räte - Sakramentenvorbereitung

Sakramentenvorbereitung

Erstkommunion 2018/2019

donnerstags um 15.30 Uhr - entfällt in den Ferien


 

Seniorenkreis

entfällt in diesen Wochen


 

Kirchenchor

Donnerstag, 27.12.2018 um 19.00 Uhr

Donnerstag, 03.01.2018 um 19.00 Uhr


 

Frauengemeinschaft

dienstags um 19.00 Uhr: Treffen der Frauen im Pfarrheim außer am 1. Dienstag im Monat. Interessierte Frauen können jederzeit dazu kommen.


Donnerstag, 08.01.2019: gemeinsames Frühstück nach der hl. Messe um 09.00 Uhr


Bericht vom Dekanatsgottesdienst:

Die kfd-Frauen machten sich auch in diesem Advent wieder auf den Weg zur St.-Elisabeth-Kirche in Kassel. Mit dem kfd-Dekanatspräses Pfarrer Peter Strenger feierten wir den Adventsgottesdienst: Advent heißt Ankunft und Ankunft hat immer mit Begegnung zu tun. Wer eine Ankunft erwartet, der hofft auf eine Begegnung mit dem „der ankommt“. Auch der Ankommende erwartet Begegnung - deshalb kommt er ja.

Mit einem Bummel über den Weihnachtsmarkt ging für die Frauen ein gemeinsames Erlebnis zu Ende. Die Tram brachte alle gut nach Baunatal zurück


 

Messdienerstunde

entfällt in den Ferien


 

Bibelgespräch

jeden Mittwoch von 19.30-21.00 Uhr zum Thema: „Die Gemeinde im Neuen Testament“   


entfällt in den Ferien


 

Weitere Mitteilungen

Sternsingeraktion 2019

Am Sonntag, den 6. Januar 2019, dem Dreikönigstag, sind die Sternsinger in unserer Pfarrgemeinde unterwegs. Mit dem Kreidezeichen „20*C+M+B+19“ bringen Kinder und Jugendliche in den Gewändern der drei heiligen Könige den Segen in die Wohnungen und Häuser der Christen in allen Stadtteilen Baunatals und sammeln für Not leidende Kinder in aller Welt. Der Blick ist dieses Jahr auf die Kinder in Peru gerichtet. Mit Beispielland und Motto setzt die Aktion Dreikönigssingen jedes Jahr einen thematischen Schwerpunkt. So soll den Sternsingern die Lebenssituation von Kindern am Beispiel eines Landes nahegebracht werden. Die Sternsinger-Spenden werden allerdings nicht nur für Projekte im Beispielland verwendet, sondern für Projekte weltweit. Aus den Mitteln der Sternsingeraktion können jährlich rund 2.000 Projekte für arme und bedürftige Kinder in Afrika, Lateinamerika, Asien, Ozeanien und Osteuropa unterstützt werden.  

Wer den Besuch der Sternsinger wünscht, melde sich bitte bis spätestens Freitag, 04.01., 12.00 Uhr im Pfarrbüro!

Die Sternsinger werden im feierlichen Gottesdienst am kommenden Sonntag um 10.30 Uhr ausgesandt und sind tagsüber in unserer Gemeinde unterwegs.


Nächste Treffen 03.01.2019 um 15.00 Uhr

Freitag, 04.01.2019 um 15.00 Uhr

 


Abend der Ehrenamtlichen

Unsere Gemeinde lebt von den verschiedenen Diensten, die ehrenamtlich geleistet werden. Pfarrer Rabanus möchte allen, die in irgendeiner Weise mitwirken, danken. Am Samstag, 19.01.2019 feiern wir um 18.00 Uhr die Vorabendmesse für alle lebenden und verstorbenen Mitarbeiter unserer Kirchengemeinde. Anschließend sind alle ehrenamtlich Mitwirkende zu einem Imbiss und gemütlichen Beisammensein in das Maximilian-Kolbe-Haus herzlich eingeladen. Wer an diesem Treffen der Ehrenamtlichen teilnehmen möchte, trage sich bitte in der ausliegenden Liste bis spätestens 14.01.2019 ein oder gebe im Pfarramt Bescheid. Es ist gut, wenn wir uns auch in dieser Form einmal austauschen.


Weihnachtliche Musik in der Christus-Erlöser-Kirche

Der Kirchenchor der Christus-Erlöser-Kirche Baunatal lädt zu

seinem weihnachtlichen Konzert am

Samstag, 05.01.2019, 16.00 Uhr

ein. Das Thema des Weihnachtskonzertes lautet: Stille Nacht, heilige Nacht. Der Eintritt ist frei. Es wird um eine Spende zugunsten des Vereins „Frauen helfen Frauen im Landkreis Kassel e.V.“ gebeten. 





 







 

Besondere Termine

Diese Woche 
Nächste Woche

stille Anbetung

am Freitag, 17.09.2021 um 18.00 Uhr Hl. Messe, anschl. Aussetzung des Allerheiligsten Altarsakramentes und stille Anbetung, 20.00 Uhr Eucharistischer Segen



Erstkommunion

am Donnerstag, 23.09.2021 um 15.30 Uhr Erstkommunionunterricht


Sakramente

Beichtgelegenheit

Beichtgelegenheit

jeweils freitags und samstags vor der Hl. Messe von 17.00 Uhr bis 17.45 Uhr



Erstkommunion
Firmvorbereitung

Erst kommunionvorbereitung 2022 :


Beginn des neuen Kommunionunterrichtes am Donnerstag, 16.09. um 15.30 Uhr in der Christus-Erlöser-Kirche


Firmvorbereitung 2021

dienstags um 18.30 Uhr



Sakrament der hl. Firmung für Erwachsene

Am 30. Oktober wird Bischof Dr. Gerber in unserer Gemeinde das Firmsakrament spenden. Die Firmung bekräftigt (lat. firmare = bekräftigen) die eigene Taufe und vollendet die sakramentale Eingliederung in die heilige Kirche. Der gefirmte Christ wird befähigt, aus den Gaben des Heiligen Geistes zu leben.


Pfarrgemeinde

Betrachtung Sonntagsevangelium 18. Juli 2021
Betrachtung Sonntagsevangelium 25. Juli 2021

Papst Franziskus kommentierte das Sonntagsevangelium vom 16. Sonntag im Jahreskreis im Lesejahr B beim Angelusgebet am 22.7.2018: Liebe Brüder und Schwestern, guten Tag!

Im heutigen Evangelium (vgl. Mk 6,30-34) wird berichtet, dass die Apostel nach ihrer ersten Mission zu Jesus zurückkehren und ihm »alles« berichten, »was sie getan und gelehrt hatten« (V. 30). Nach der gewiss begeisternden, aber auch ermüdenden Erfahrung der Mission brauchen sie Ruhe. Und Jesus sorgt voller Verständnis dafür, dass sie etwas zur Ruhe kommen können, und sagt: »Kommt mit an einen einsamen Ort, wo wir allein sind, und ruht ein wenig aus!« (V. 31). Doch dieses Mal kann die Absicht Jesu nicht verwirklicht werden, da die Menge den einsamen Ort erahnte, wohin er mit dem Boot zusammen mit seinen Jüngern gehen würde, und noch vor ihnen ankam.

Dasselbe kann auch heute geschehen. Bisweilen gelingt es uns nicht, unsere Pläne zu verwirklichen, weil etwas Unvorhergesehenes und Dringendes dazwischenkommt, das unsere Programme durcheinander bringt und Flexibilität und Verfügbarkeit für die Bedürfnisse anderer erfordert. Unter diesen Umständen sind wir aufgerufen, nachzuahmen, was Jesus tat: »Als er ausstieg, sah er die vielen Menschen und hatte Mitleid mit ihnen; denn sie waren wie Schafe, die keinen Hirten haben. Und er lehrte sie lange« (V. 34). In diesem kurzen Satz bietet uns der Evangelist eine Blitzlichtaufnahme von einzigartiger Intensität, indem er die Augen des göttlichen Meisters und seine Lehre fotografiert. Schauen wir uns die drei Verben dieses Fotogramms an: sehen, Mitleid haben, lehren. Wir können sie die Verben des Hirten nennen. Der Blick Jesu ist nicht neutral oder, noch schlimmer, kalt und distanziert, denn Jesus schaut immer mit den Augen des Herzens. Sein Herz ist so zärtlich und voller Mitleid, dass er es versteht, auch die verborgensten Bedürfnisse der Menschen zu erfassen. Zudem ist sein Mitleid nicht einfach nur eine emotionale Reaktion auf eine menschliche Notsituation, sondern es ist viel mehr: es ist Zuneigung und Wohlwollen Gottes für die Menschen und ihre Geschichte. Jesus erscheint als die Verwirklichung von Gottes Fürsorge und Aufmerksamkeit seinem Volk gegenüber.

Da Jesus beim Blick auf all diese Menschen, die Führung und Hilfe brauchten, ergriffen war, würden wir erwarten, dass er jetzt irgendein Wunder wirkt. Stattdessen beginnt er, sie lange zu lehren. Das also ist das erste Brot, das der Messias der hungrigen und verlorenen Menge anbietet: das Brot des Wortes. Wir alle brauchen das Wort der Wahrheit, das uns führt und den Weg erleuchtet. Ohne die Wahrheit, die Christus selbst ist, ist es nicht möglich, die richtige Orientierung für das Leben zu finden. Wenn man sich von Jesus und seiner Liebe entfernt, verliert man sich selbst und das Dasein wird zu Enttäuschung und Unzufriedenheit. Mit Jesus an der Seite können wir in Sicherheit vorangehen, wir können die Prüfungen bestehen, wir machen Fortschritte in der Liebe zu Gott und zu unserem Nächsten.

Jesus hat sich selbst zu einem Geschenk für die anderen gemacht und ist so für jeden von uns zu einem Vorbild der Liebe und des Dienens geworden. Die allerseligste Jungfrau Maria helfe uns, uns durch eine Haltung des Teilens und des Dienens der Probleme, Leiden und Schwierigkeiten unseres Nächsten anzunehmen.

Die Speisung der Fünftausend aus fünf Broten und zwei Fischen, wie es der Evangelist Johannes berichtet, steht im Mittelpunkt des Sonntagsevangeliums am 17. Sonntag im Jahreskreis (Lesejahr B). Die Worte von Papst Franziskus zu diesem Evangelium am 29.7.2018 beim Angelusgebet regen zum Nachdenken an: Liebe Brüder und Schwestern, guten Tag!

Ihr habt Mut, bei dieser Sonne auf dem Platz! Bravo! Das heutige Evangelium (vgl. Joh 6,1-15) berichtet von der Vermehrung der Brote und der Fische. Als Jesus die große Menschenmenge sieht, die ihm am See von Tiberias gefolgt ist, wendet er sich an den Apostel Philippus und fragt: »Wo sollen wir Brot kaufen, damit diese Leute zu essen haben?« (V. 5). Tatsächlich reicht das wenige Geld, das Jesus und die Apostel besitzen, nicht aus, um diese Menge mit Essen zu versorgen. Und so kommt es, dass Andreas, ein anderer der Zwölf, einen Jungen zu Jesus führt, der alles zur Verfügung stellt, was er hat: fünf Brote und zwei Fische. Doch für so viele ist das so gut wie nichts, sagt Andreas (vgl. V. 9). Tüchtig, dieser Junge! Mutig. Auch er sah die Menge, und er sah seine fünf Brote. Er sagt: »Ich habe das. Wenn es hilft, stelle ich es zur Verfügung.« Dieser Junge macht uns nachdenklich… Dieser Mut… Junge Leute sind so, sie haben Mut. Wir müssen ihnen helfen, diesen Mut zu behalten. Und doch sagt Jesus den Jüngern, dass die Leute sich setzen sollen. Dann nimmt er die Brote und die Fische, er sagt dem Vater Dank und verteilt sie (vgl. V. 11). Und alle können sich satt essen. Alle haben gegessen, so viel sie wollten.

Mit diesem Abschnitt aus dem Evangelium veranlasst uns die Liturgie, den Blick nicht von jenem Jesus abzuwenden, der am vergangenen Sonntag im Markusevangelium »die vielen Menschen sah und Mitleid mit ihnen hatte« (vgl. 6,34). Auch der Junge mit den fünf Broten hat dieses Mitleid verstanden und sagt: »Die armen Menschen! Ich habe dies…« Das Mitleid führte ihn dazu, das anzubieten, was er hatte. Johannes zeigt uns heute erneut Jesus, der auf die Grundbedürfnisse der Menschen achtet. Die Begebenheit entspringt einer konkreten Tatsache: Die Menschen sind hungrig und Jesus bezieht seine Jünger mit ein, damit dieser Hunger gestillt wird.

Das ist die konkrete Tatsache. Für die Menge beschränkte sich Jesus nicht darauf, dies zu geben – er hat sein Wort, seinen Trost, sein Heil und schließlich sein Leben geschenkt –, sondern gewiss tat er auch dies: Er kümmerte sich um die Nahrung für den Leib. Und wir, seine Jünger, können nicht so tun, als ob dies nicht geschehen wäre. Nur wenn man auf die einfachsten Bitten der Menschen hört und ihnen in ihren konkreten Lebenssituationen zur Seite steht, wird man gehört werden können, wenn man von höheren Werten spricht.

Gottes Liebe zur Menschheit, die nach Brot, Freiheit, Gerechtigkeit, Frieden und vor allem nach seiner göttlichen Gnade hungert, lässt niemals nach. Jesus fährt auch heute fort, den Hunger zu stillen, eine lebendige und tröstende Gegenwart zu sein, und er tut dies durch uns. Deshalb lädt uns das Evangelium ein, bereit und tätig zu sein, wie jener Junge, der erkennt, dass er fünf Brote hat und sagt: »Ich gebe das, dann liegt es an dir…« Angesichts des Schreis des Hungers – aller Arten von »Hunger« – so vieler Brüder und Schwestern in jedem Teil der Welt können wir nicht distanziert bleiben und ruhig zuschauen.

Die Verkündigung Christi, Brot des ewigen Lebens, erfordert ein großherziges Engagement in der Solidarität für die Armen, die Schwachen, die Letzten, die Wehrlosen. Diese aktive Nähe und Nächstenliebe ist die beste Bestätigung der Qualität unseres Glaubens, sowohl auf persönlicher Ebene als auch auf der Ebene der Gemeinschaft. Dann, am Ende des Berichts, als alle satt waren, sagte Jesus zu den Jüngern, dass sie die übriggebliebenen Brocken einsammeln sollten, damit nichts verderbe. Und ich möchte euch diesen Satz Jesu ans Herz legen: »Sammelt die übrig gebliebenen Brocken, damit nichts verdirbt!« (V. 12). Ich denke an die Leute, die hungrig sind, und daran, wie viel übriggebliebenes Essen wir wegwerfen…

Jeder von uns soll daran denken: Die Lebensmittel, die beim Mittagessen, beim Abendessen übrigbleiben, was wird damit? Bei mir zuhause: Was geschieht mit dem übriggebliebenen Essen? Wird es weggeworfen? Nein. Wenn du diese Gewohnheit hast, gebe ich dir einen Rat: Sprich mit deinen Großeltern, die die Zeit nach dem Krieg erlebt haben, und frage sie, was sie mit dem übriggebliebenen Essen gemacht haben. Übriggebliebenes Essen darf nie weggeworfen werden. Man verwendet es wieder oder man gibt es denen, die es essen können, denen, die es brauchen. Werft niemals das übriggebliebene Essen weg! Das ist ein Rat und auch eine Gewissensprüfung: Was geschieht zuhause mit dem Essen, das übrigbleibt? Wir wollen die Jungfrau Maria bitten, dass sich auf der Welt jene Programme durchsetzen, die der Entwicklung, der Ernährung und der Solidarität gewidmet sind und nicht jene des Hasses, der Aufrüstung und des Krieges.

Anbetung

Anbetung am Freitag

Anbetung am Freitag

Auch in neuen Jahr werden wir einmal im Monat stille eucharistische Anbetung halten. Nach der Abendmesse freitags um 18 Uhr ist eine Stunde bis 20 Uhr eucharistische Anbetung in Stille. Die Termine sind:

09.07., 27.08., 17.09., 22.10., 19.11., 10.12.2021


Alle sind herzlich eingeladen, in der Stille das Geschenk der besonderen Gegenwart Gottes anzunehmen.

St. Pius Kirche

St.Pius

St.Pius unter Denkmalschutz

Das Landesamt für Denkmalpflege Hessen hat unsere Filialkir- che St. Pius in Großenritte als Kulturdenkmal eingestuft und in das Denkmalbuch aufgenommen. Laut Schreiben des Lan- desamtes für Denkmalpflege sind Kulturdenkmäler......

 

Gottesdienste

 

Bürozeiten

Hier gehts auf die Bistumsseite

Hier gehts auf die Bistumsseite