Hier die neugewählten Mitglieder des PGR

Kurze Chronik der Gemeinde

1972

Bischof Dr. Adolf Bolte beauftragt Domkaplan Rudolf Atzert mit der Seelsorge in Baunatal

10.11.1973
Segnung der Kapelle im Kirchenzentrum auf den Titel Christus Erlöser durch Domkapitular Dr. Heribert Abel

11.11.1973
Eröffnung des gemeinsamen Kirchenzentrums mit einem ökumenischen Gottesdienst

01.01.1974
offiziell kirchliche und kanonische Einrichtung der Pfarrei und Kirchengemeinde Christus Erlöser

1. Fastensonntag 1974
Beginn der Aktion „Ihr Sonntagsbraten für Misereor“ gemeinsamer Mittagstisch

28.04.1974
erste Wahl des Verwaltungsrates

November 1974
der Stadtteil Großenritte wird aus der ehemaligen Pfarrkuratie-
Gemeinde St. Maria in Besse zur Kirchengemeinde Christus Erlöser in Baunatal umgepfarrt

09./10. November
erstes Kirchweihfest zum 1. Jahrestag der Weihe der Christus-Erlöser-Kapelle

1974 bis 1979
Fronleichnamsprozessionen in Großenritte

22.06.1975
Fußwallfahrt von Pfarrer R. Atzert auf den Spuren des hl.Bonifatius nach Fulda und wieder zurück

25.08.1975
erstes Pfarrfest in der St.-Pius-Kirche in Großenritte

09.11.1975
Kirchweihsonntag, erste Pfarrgemeinderatswahl

07.06. bis 12.06.1976
erste Fußwallfahrt der Gemeinde zum Grab des Hl. Bonifatius nach Fulda

Nov./Dez. 1976
erstes Diakonatspraktikum und Diakonenweihe am 19. Dezember 1976 im Hohen Dom zu Fulda von Bernhard Arens, anschl. Diakonat in der Gemeinde

19.08. bis 4.09.1977
erste Familienfreizeit in La Villa in den Dolomiten

September 1977

Pastoralassistent Thomas Hartung zur Mitarbeit in der Gemeinde

07.11.1977

Gründung der Frauengemeinschaft

Christmette 1977

erster Auftritt des neu gegründeten Kirchenchores

01.01.1978
Weihe der Marienstatue mit Kind in der St.-Pius-Kirche

29.05.1978

erste Fußwallfahrt von Baunatal nach Naumburg zur Mariengrotte

31.05.1978
Beginn der Aktion „Christ im VW-Werk“ mit regelmäßigen Veranstaltungen am Samstagvormittag

04. bis 20.08.
zweite Familienfreizeit im Jochgrimm zwischen Weißhorn und Schwarzhorn in den Dolomiten

05.11.1978
erster Gottesdienst in der neuen Stadthalle, anschl. Frühschoppen

01.01.1979
erste Sternsingeraktion

12.02.1979
Beschluss des Kirchenvorstandes für einen Kirchenneubau im Stadtzentrum

26.04.1979
Gründung eines Bauausschusses für den Kirchenneubau in Baunatal-Altenbauna

04.06.1979
erste Fußwallfahrt über Fulda bis nach Walldürn in den Anliegen um Priester und Ordensberufe

22.07. bis 11.08.1979
dritte Familienfreizeit im Hotel Schwarzhorn in den Eggentaler Bergen

28.09.1979
erster Tag des Ewigen Gebetes

08. bis 16.10.1981
Pilgerfahrt mit dem Kirchbus nach Fatima

13.10.1981
Empfang der Fatima-Marien-Statue, die heute in der Mariengrotte an der Christus-Erlöser-Kirche steht. Der neue Standort dort wurde am 13.10.1986 durch Herrn Prof. Dr. Alois Winter aus Fulda gesegnet.

24.10.1981
Diakonenweihe von Herrn Werner Schräder im Hohen Dom zu Fulda

24.12.1981
Christmette, die gesamte Gemeinde zum ersten Mal in der Stadthalle Baunatal (1000 Gläubige)

12./13.1982
erste Anbetungsnacht für den Frieden. Vom Februar an war die Anbetungsnacht immer vom Herz-Jesu-Freitag auf den Herz-Mariä-Sühnesamstag

07.04.1982
Aufstellen einer 12m hohen Birke als Kreuz auf dem Baugrundstück der neuen Christus-Erlöser-Kirche, dort wo heute der Taufstein steht. Einzelscheiben des Baumstammes wurden später als Bausteine für die neue Kirche verkauft.

27.06.1982
Priesterweihe von Diakon Werner Schräder

04.07.1982

feierliche Primiz von Neupriester Werner Schräder in der Stadthalle

06.07. bis 20.07.1982
vierte Familienfreizeit in La Villa im Abtei-Tal/Dolomiten,

Frau Roswitha Czerwionka – neue Gemeindereferentin

14.09.1982
Abschluss des Vertrages mit der Stadt Baunatal über die Übereignung des Grundstückes für den Kirchenneubau

27.11.1982
Beginn der Gemeindemission mit Oblatenpater Martin Mader und P. Hubert Lendeckel

20.03.1983
erstes Kreuzweggebet am Büraberg, anschl. Kaffeerunde im Pfarrheim in Ungedanken

25.03.1983
Jugendkreuzweggebet zum Baunsberg

17.04.1983
Verabschiedung von Frau Anna Gessner, der langjährigen Küsterin der 1967 erbauten St.-Pius-Kirche in Großenritte,einer Ungarn-Deutschen, die 1946 mit ihrer Familie nach Großenritte zog. Nachfolgerinnen: Frau Ingeborg Schminken und Frau Irmgard Schräder.

02.07.1983
ewige Profess von Sr. Christa Weinreich, die in den Anfangsjahren der Pfarrei in der Jugendgruppe tätig war,in der Benediktinerinnenabtei St. Maria in Fulda.

10.10.1983
Besuch des neuen Diözesanbischofs Erzbischof DDr. Johannes Dyba in der Gemeinde, im Volkswagenwerk und im Altenzentrum

22.01.1984
Beginn des Mittwochkreises des neuen Katechumenates,Treffen über 10 Jahre hinweg als einen Weg der tieferen Bibelkenntnis und der Glaubenserneuerung

19.03.1984, 15.00 Uhr
erster Spatenstich für die neue Christus-Erlöser-Kirche durch Pfarrer Rudolf Atzert

23. bis 31.03.1984
Teilnahme an der Rom-Pilgerfahrt der Diözese Fulda mit Erzbischof DDr. Johannes Dyba

12.05.1984

Grundsteinlegung für die Christus-Erlöser-Kirche durch Domkapitular Prof. Dr. Josef Leinweber

23.11.1984
Richtfest der Christus-Erlöser-Kirche

14.09.1985
Weihe des Kreuzes am Platz des Friedens vor der Christus-Erlöser-Kirche durch Domkapitular Prof. Dr. Josef Leinweber

27.10.1985
Weihe der Pieta in Flieden als Geschenk der Partnergemeinde
St. Goar zur Weihe der Christus-Erlöser-Kirche

09.11.1985
Weihe der Glocken für die Christus-Erlöser-Kirche durch Generalvikar Alois Lang

16.11.1985
Weihe der Christus-Erlöser-Kirche durch Erzbischof DDr. Johannes Dyba

14.12.1985

Diakonenweihe von Herrn Thomas Steinrücken in der Bonifatiuskirche in Fulda-Horas, Jahrespraktikum in der Gemeinde.

16.03.1986

Weihe des Kreuzes über dem Altar durch Regens Dr. Gerhard Stanke

07.12.1986

Priesterweihe von Diakon Thomas Steinrücken im Hohen Dom zu Fulda

13.12.1986

Diakonenweihe von Herrn Andreas Weitzel, Jahrespraktikum in Baunatal

15.02.1987

erster Preisskat im Pfarrheim

28.06.1987

Verabschiedung der Gemeindereferentin Frau Roswitha Czerwionka

11. bis 25.07.1987

Familienfreizeit in Tulfes bei Innsbruck

01.08.1987

Dienstantritt der neuen Gemeindereferentin Frau Mechthild Mühle

30.08.1987

erster Auftritt des neu gegründeten Kirchenchores unter Leitung von Herrn Thomas Erler.

06.12.1987

Priesterweihe von Andreas Weitzel im Hohen Dom zu Fulda

12.12.1987

Diakonenweihe von Herrn Paul Schupp im Hohen Dom zu Fulda, Jahrespraktikum in Baunatal

05.06.1988

erste Jugendwallfahrt zum Bonifatiusgrab

15.-21.06.1988

Teilnahme an der Diözesanwallfahrt nach Lourdes

28.07. bis 14.08.1988

Familienfreizeit in Tulfes/Tirol

04.12.1988

Priesterweihe von Diakon Paul Schupp im Hohen Dom zu Fulda

10.12.1988

Diakonenweihe von Herrn Winfried Vogel im Hohen Dom zu Fulda, Jahrespraktikum in Baunatal

17.03.1989

Lieferung der neuen Bänke für die Christus-Erlöser-Kirche

11.07.1989

Verabschiedung der Sekretärin Frau Maria Tonhäuser, Nachfolgerin Frau Ursula Lau

31.07. bis 18.08.1989

Familienfreizeit in Aldlein/Südtiroler Unterland

22.10.1989

Erste Jugendwallfahrt in den Herbstferien

10.12.1989

Priesterweihe von Diakon Winfried Vogel im Hohen Dom zu Fulda

23.07. bis 6.08.1990

Familienfreizeit in St. Andrä Karnol bei Brixen/Südtirol

Sommer 1991

Besuch der Gemeindemitglieder in Zaire/Afrika zur Primizfeier von Nijembo Robert Monga, mit Stationen in Douala/Kamerun bei den Missionaren Marian und Zdzislaw Daras.

28.07.1991

Verabschiedung der Gemeindereferentin Frau Mechthild Mühle

01.08.1991

Dienstantritt der neuen Gemeindereferentin Frau Gertrud Tholen

15.01.1991

jeden 3. Mittwoch im Monat eucharistische Anbetung im Gebetsapostolat zu Ehren der Herzen Jesu und Mariens für Volk und Vaterland

26.06. bis 4.07.1992

Jugendfreizeit in Rohren bei Montschau in der Eifel

02.07. bis 17.07.1992

Familienfreizeit im Kalditscher Hof bei Montan im Südtiroler Unterland.

27. bis 31.07.1992

Kinderfreizeit in der Eifel

05./06. 09.1992

Wallfahrt zur Mutter der Betrübten nach Kevelaer

01.01.1993

Beginn des Dienstes als Gemeindesekretärin von Frau Sigrid Funke

07.02.1993

erstes Mensch-ärgere-Dich-nicht-Turnier für die Jugend

27.06.1993

Priesterweihe von Diakon Raimund Stitz im Hohen Dom zu Fulda nach Jahresgemeindepraktikum in Baunatal

05. bis 21.08.1993

Fatima-Pilgerfahrt der Gemeinde als Abschiedspilgerfahrt mit Pfarrer Rudolf Atzert

31.08.1993

gemeinsame Abendmesse mit Pfarrer Rudolf Atzert und Pfarrer Paul Schupp

01.09.1993

Beginn der Amtszeit von Pfarrer Paul Schupp

19.09.1993

Feierliche Amtseinführung von Pfarrer Schupp durch den Dechant Hermann Weiser, St. Joseph, Kassel

16.10.1993

Wallfahrt der Gemeinde mit dem Bus nach Marienthal bei Rüdesheim

21.-23.01.1994

Einkehrtage der Kommunionkinder mit ihren Familien in Naumburg

19.02.1994

Fahrt von Gemeindemitgliedern nach Bonn zur Orgelbaufirma Klais zur Information über den Stand des Orgelbaus für die Christus-Erlöser-Kirche

12./13.03.1994

Ergänzungswahlen zum Verwaltungsrat.

21.03.1994

Fahrt von Gemeindemitgliedern zum Holzschnitzer Alois Klüber nach Hofbieber wegen der Anschaffung der beiden Statuen (Muttergottes und hl. Josef) für alle Interessierten

15.04.1994

Einkehrtag der Jugend mit P. Eamon Kelly LC

09.07.1994

Einkehrtag des Familienkreises im Kloster Engelthal

01.-11.08.1994

Ministrantenfreizeit in Haidmühle bei Passau

04.08.1994

Weihe der Pfarrgemeinde an das heiligste Herz Jesu und das makellose und unbefleckte Herz der seligen Jungfrau und Gottesmutter Maria

15.-20.08.1994

Pilgerfahrt von Gemeindemitgliedern zum Marienerscheinungsort La Salette/Frankreich mit Frau Maria Vogel/ Petersberg

15.09.1994

neue Mädchenschola

01.10.1994

Seniorenwallfahrt mit dem Bus zur Wallfahrtskirche „Mariai n der Wiese“ in Germershausen bei Duderstadt

Advent 1994

Pater Prof. Dr. Lukas Mbefo/Nigeria verbringt ein Sabbatjahr in unserer Gemeinde zur Aushilfe (Wohnung bei Fam. Schmuch)

02.01.1995

die Arbeitszeit der Gemeindesekretärin wurde aufgeteilt: 20 Std. für Fr. Sigrid Funke und 10 Std. für Fr. Monika Rausch

20.03.1995

Innenrenovierung der Christus-Erlöser-Kirche

17.06.1995

Diakonweihe von Herrn Uwe Winkel im Hohen Dom zu Fulda

10.-24.07.1995

Familienfreizeit im Hotel Kovosrot in Kytlice/Tschechische Republik im Lausitzer Gebirge

31.07.-12.08.1995

Ministrantenwallfahrt und –freizeit in Assisi

01.08.1995

Herr Kaplan Uwe Hahner beginnt seinen Gemeindedienst

25.08.1995

die Heiligenfiguren Maria Mutter Gottes und Hl. Josef werden bei dem Holzschnitzer Alois Klüber in Hofbieber in Auftrag gegeben, am 6.10. aufgestellt und am 19.11. durch Erzbischof DDr. Johannes Dyba geweiht.

12.-13.09.1995

Wallfahrt der Pfarrgemeinde zum Gnadenort „Dreimal Wunderbare Mutter“ nach Schönstatt bei Vallendar

24.12.1995

erste ökumenische Christvesper m Altenzentrum

29.12.1995

die neue Klais-Orgel aus Bonn wird geliefert und am

21.03.1996

fertig gestellt und von Herrn Christof Lindner intoniert

21.02.1996

erstes Glaubensseminar in der Fastenzeit jeweils am Mittwoch zur Information und Vertiefung des katholischen Glaubens

01.-03.03.1996

Einkehrtage des PGR in der Familienbildungsstätte Eichfeld in Uder

15.-17.03.1996

Einkehrtage der Jugend in der Fastenzeit mit P. Eamon Kelly LC

24.03.1996

Weihe der Klais-Orgel durch H. H. Domkapitular Prälat Prof. Dr. Ludwig Schick Ostern 1996 Weihe des Osterleuchters der Gebr. Winkelmann aus Günne-Möhnesee

19.05.1996

Firmgottesdienst mit Erzbischof DDr. Johannes Dyba in der Christus-Erlöser-Kirche, 140 Firmbewerber

25.05.1996

Anschaffung der Blumenleuchter vor den Figuren Hl. Maria und Hl. Josef von den Gebr. Winkelmann

13.06.1996

Weihe der Heiligenfigur des Hl. Antonius durch Pater Emmanuel/Frauenberg-Fulda

22.06.1996

Diakonweihe der Herren Martin Schöppe und Wolfgang Hartmann im Hohen Dom zu Fulda

30.06.1996

Priesterweihe von Diakon Uwe Winkel durch den Erzbischof DDr. Johannes Dyba im Hohen Dom zu Fulda

07.07.1996

Primiz von Herrn Uwe Winkel in der Christus-Erlöser-Kirche

10.07.1996

Weihe des Bildes vom Barmherzigen Jesus in der St.-Pius-Kirche

05.-17.08.1996

Mädchenfreizeit mit Kaplan Uwe Hahner in Assisi

12.12.1996

Richtfest des Pfarrhauses

13.-15.06.1997

Einkehrtage des PGR im Bonifatiushaus/Fulda

29.06.1997

Priesterweihe der Diakone Martin Schöppe und Wolfgang Hartmann im Hohen Dom zu Fulda durch Erzbischof DDr. Johannes Dyba

06.07.1997

Primiz der beiden Neupriester in der Christus-Erlöser-Kirche mit Einweihung des neuen Pfarrhauses durch Primizianten und Pfarrer Rudolf Atzert

20.07.1997

Verabschiedung von Kaplan Uwe Hahner aus der Gemeinde

28.07.1997

Familienfreizeit in Kytlice/Tschechien

01.08.1997

Franz Hilfenhaus als Kaplan in Baunatal

März 1998

Anschaffung neuer Messgewänder bei Cassau/Paderborn

20.06.1998

Diakonweihe von Herrn Hans-Dieter Bruns im Hohen Dom zu Fulda durch Weihbischof Johannes Kapp

29.06.-03.07.1998

Gemeindeexerzitien in Altötting mit Pfarrer Paul Schupp

26.07.-09.08.1998

Familienfreizeit im Hotel Arnika in Rudnik/Tschechische Republik

02.-09.08.1998

Kinderfreizeit in der Rhön

15.08.1998

Feier der Ewigen Gelübde von Sr. Maria Dagmar Strempler in der Klosterkirche St. Augustinus im Mutterhaus der Armen Schulschwestern v U. L. Frau in Brakel durch den Weihbischof Hans Leo Drewes aus Paderborn

28.02.1999

Erster ökum. Lobpreis in der Christus-Erlöser-Kirche als Gebet mit allen christlichen Konfessionen. Initiatoren waren Kaplan Franz Hilfenhaus und ev. Pfr. Peter Hörnlein/ St. Thomas-Mattenberg

24.07.1999

Verabschiedung von Kaplan Franz Hilfenhaus

02.-09.08.1999

Kinderfreizeit im Jugendheim Fuldaer Haus auf der Maulkuppe in der Rhön

15.08.1999

Einführung und Begrüßung des neuen Kaplans Zygmunt Kowalzcyk

01.09.1999

Pfarrsekretärin Frau Sigrid Funke tritt in den Ruhestand. Frau Maria Mildenberger tritt ihre Nachfolge an

21.-23.01.2000

Einkehrwochenende von PGR und VR in Uder (Eichsfeld)

24.-26.03.2000

Einkehrtage der Erstbeicht- und Erstkommunionkinder mit ihren Familien in der Familienbildungsstätte Eichsfeld in Uder

07.-17.07.2000

Kinderfreizeit der Gemeinde in der Eifel

05.08.2000

Vorstellung und Einführung des neuen Kaplans Gerhard Braun

25.-29.06.2001

Kanu-Tour der Jugend auf der Lahn

09.-23.07.2001

Familienfreizeit der Gemeinde im Riesengebirge Czeny Dul

19.08.2001

Hochamt mit Segnung der Heiligenfiguren Hl. Bruder Konrad und Hl. Maximilian Kolbe durch Weihbischof Prof. Dr. Ludwig Schick

23.09.2001

Einführung des neuen Bischofs von Fulda, Heinz Josef Algermissen

03.-14.07.2002

Jugendfreizeit am Chiemsee

17.07.-01.08.2002

Teilnahme der Jugendlichen aus der Gemeinde am Weltjugendtag in Toronto/Kanada

01.08.2002

Dienstbeginn der Gemeindereferentin Frau Susanne Heinrich

02.-09.09.2002

Exerzitien der Gemeinde in Kevelaer

06.10.2002

Verabschiedung von Kaplan Gerhard Braun

27.10.2002

Einführung von Kaplan Daniel Pacho

15.-17.11.2002

Einkehrtag der Erstbeicht- und Kommunionkinder mit ihren Familien in Uder

18.12.2002

Jungfrauenweihe von Frau Astrid Maria Kulick durch den Bischof Heinz Josef Algermissen in der Christus-Erlöser-Kirche

10.08.2003

Verabschiedung von Kaplan Daniel Pacho

29.11.2003

Weihe der neuen Eule-Orgel in der St.-Pius-Kirche in Großenritte durch den Bischof Heinz Josef Algermissen

25.02.2004

Beginn der Gemeindemission unter der Leitung der Hünfelder Oblaten OMI

12.05.2005

Feierstunde zur Einweihung der neuen Anstrahlung der Kirche

14.05.2005

Diakonweihe von Baunataler Herrn Jens Clobes im Hohen Dom zu Fulda durch Weihbischof Karlheinz Diez

23.07.-06.08.2005

Familienfreizeit am Lipno-Stausee in Tschechien

11.-14.08.2005

Weltjugendtage in Baunatal

28.12.2005

Umzug von Kaplan Daniel Pacho nach Fulda

25.06.2006

Priesterweihe von Diakon Jens Clobes im Hohen Dom zu Fulda durch H. H. Bischof Heinz Josef Algermissen

08.07.2006

Primiz mit Neupriester Jens Clobes

11.02.2007

Hl. Messe in St. Theresia mit Weihbischof Karlheinz Diez zur Errichtung des Pastoralverbundes „Sel. Adolph Kolping“ – Kassel-Süd

01.08.2007

Einführung von Kaplan Florian Böth

27.10.2007

Mitarbeitertag: Dank an Rosemarie und Franz Willkomm für über 30 Jahre Küsterdienst (seit Gründung der Gemeinde)
Neue Küster – Frau Erna Steinhorst und Herr Emil Winkel


Besondere Termine

Diese Woche 
Nächste Woche

Anbetung

am Freitag, 23.07.2021 um 18.00 Uhr Heilige Messe in der Christus-Erlöser-Kirche, anschl. Aussetzung des Allerheiligsten Altarsakramentes und Anbetung, 20.00 Uhr Eucharistischer Segen



Anbetung

am Freitag, 30.07.2021 um 18.00 Uhr Heilige Messe in der Christus-Erlöser-Kirche, anschl. Aussetzung des Allerheiligsten Altarsakramentes und Anbetung, 20.00 Uhr Eucharistischer Segen


Sakramente

Beichtgelegenheit

Beichtgelegenheit

jeweils freitags und samstags vor der Hl. Messe von 17.00 Uhr bis 17.45 Uhr



Erstkommunion
Firmvorbereitung

Erst kommunionvorbereitung 2022 :


Der Unterricht für die Erstkommunionfeier am Weißen Sonntag 2022 beginnt im September 2021. Eingeladen sind alle katholischen Kinder des 3. Schuljahres. Anmeldungen können in den Sommerferien im Pfarramt abgegeben werden. Auch ältere Kinder, die die Erstkommunion noch nicht empfangen haben, können am neuen Erstkommunionkurs teilnehmen.


Firmvorbereitung 2021

dienstags um 18.30 Uhr - entfällt in den Ferien

Sakrament der hl. Firmung für Erwachsene

Am 30. Oktober wird Bischof Dr. Gerber in unserer Gemeinde das Firmsakrament spenden. Die Firmung bekräftigt (lat. firmare = bekräftigen) die eigene Taufe und vollendet die sakramentale Eingliederung in die heilige Kirche. Der gefirmte Christ wird befähigt, aus den Gaben des Heiligen Geistes zu leben. Zahlreiche Jugendliche haben mit dem diesjährigen Firmkurs begonnen, sich auf den Empfang dieses wichtigen Sakramentes vorzubereiten. Auch Erwachsene, die das Sakrament der Firmung noch nicht empfangen haben, können in diesem Jahr gefirmt werden. Es wird unabhängig von unserem laufenden Firmkurs eine individuelle Firmvorbereitung vereinbart. Interessierte Gläubige, die nicht am Empfang der Sakramente gehindert sind, sind herzlich eingeladen, sich im Pfarramt zu melden.


Pfarrgemeinde

Betrachtung Sonntagsevangelium 18. Juli 2021
Betrachtung Sonntagsevangelium 25. Juli 2021

Papst Franziskus kommentierte das Sonntagsevangelium vom 16. Sonntag im Jahreskreis im Lesejahr B beim Angelusgebet am 22.7.2018: Liebe Brüder und Schwestern, guten Tag!

Im heutigen Evangelium (vgl. Mk 6,30-34) wird berichtet, dass die Apostel nach ihrer ersten Mission zu Jesus zurückkehren und ihm »alles« berichten, »was sie getan und gelehrt hatten« (V. 30). Nach der gewiss begeisternden, aber auch ermüdenden Erfahrung der Mission brauchen sie Ruhe. Und Jesus sorgt voller Verständnis dafür, dass sie etwas zur Ruhe kommen können, und sagt: »Kommt mit an einen einsamen Ort, wo wir allein sind, und ruht ein wenig aus!« (V. 31). Doch dieses Mal kann die Absicht Jesu nicht verwirklicht werden, da die Menge den einsamen Ort erahnte, wohin er mit dem Boot zusammen mit seinen Jüngern gehen würde, und noch vor ihnen ankam.

Dasselbe kann auch heute geschehen. Bisweilen gelingt es uns nicht, unsere Pläne zu verwirklichen, weil etwas Unvorhergesehenes und Dringendes dazwischenkommt, das unsere Programme durcheinander bringt und Flexibilität und Verfügbarkeit für die Bedürfnisse anderer erfordert. Unter diesen Umständen sind wir aufgerufen, nachzuahmen, was Jesus tat: »Als er ausstieg, sah er die vielen Menschen und hatte Mitleid mit ihnen; denn sie waren wie Schafe, die keinen Hirten haben. Und er lehrte sie lange« (V. 34). In diesem kurzen Satz bietet uns der Evangelist eine Blitzlichtaufnahme von einzigartiger Intensität, indem er die Augen des göttlichen Meisters und seine Lehre fotografiert. Schauen wir uns die drei Verben dieses Fotogramms an: sehen, Mitleid haben, lehren. Wir können sie die Verben des Hirten nennen. Der Blick Jesu ist nicht neutral oder, noch schlimmer, kalt und distanziert, denn Jesus schaut immer mit den Augen des Herzens. Sein Herz ist so zärtlich und voller Mitleid, dass er es versteht, auch die verborgensten Bedürfnisse der Menschen zu erfassen. Zudem ist sein Mitleid nicht einfach nur eine emotionale Reaktion auf eine menschliche Notsituation, sondern es ist viel mehr: es ist Zuneigung und Wohlwollen Gottes für die Menschen und ihre Geschichte. Jesus erscheint als die Verwirklichung von Gottes Fürsorge und Aufmerksamkeit seinem Volk gegenüber.

Da Jesus beim Blick auf all diese Menschen, die Führung und Hilfe brauchten, ergriffen war, würden wir erwarten, dass er jetzt irgendein Wunder wirkt. Stattdessen beginnt er, sie lange zu lehren. Das also ist das erste Brot, das der Messias der hungrigen und verlorenen Menge anbietet: das Brot des Wortes. Wir alle brauchen das Wort der Wahrheit, das uns führt und den Weg erleuchtet. Ohne die Wahrheit, die Christus selbst ist, ist es nicht möglich, die richtige Orientierung für das Leben zu finden. Wenn man sich von Jesus und seiner Liebe entfernt, verliert man sich selbst und das Dasein wird zu Enttäuschung und Unzufriedenheit. Mit Jesus an der Seite können wir in Sicherheit vorangehen, wir können die Prüfungen bestehen, wir machen Fortschritte in der Liebe zu Gott und zu unserem Nächsten.

Jesus hat sich selbst zu einem Geschenk für die anderen gemacht und ist so für jeden von uns zu einem Vorbild der Liebe und des Dienens geworden. Die allerseligste Jungfrau Maria helfe uns, uns durch eine Haltung des Teilens und des Dienens der Probleme, Leiden und Schwierigkeiten unseres Nächsten anzunehmen.

Die Speisung der Fünftausend aus fünf Broten und zwei Fischen, wie es der Evangelist Johannes berichtet, steht im Mittelpunkt des Sonntagsevangeliums am 17. Sonntag im Jahreskreis (Lesejahr B). Die Worte von Papst Franziskus zu diesem Evangelium am 29.7.2018 beim Angelusgebet regen zum Nachdenken an: Liebe Brüder und Schwestern, guten Tag!

Ihr habt Mut, bei dieser Sonne auf dem Platz! Bravo! Das heutige Evangelium (vgl. Joh 6,1-15) berichtet von der Vermehrung der Brote und der Fische. Als Jesus die große Menschenmenge sieht, die ihm am See von Tiberias gefolgt ist, wendet er sich an den Apostel Philippus und fragt: »Wo sollen wir Brot kaufen, damit diese Leute zu essen haben?« (V. 5). Tatsächlich reicht das wenige Geld, das Jesus und die Apostel besitzen, nicht aus, um diese Menge mit Essen zu versorgen. Und so kommt es, dass Andreas, ein anderer der Zwölf, einen Jungen zu Jesus führt, der alles zur Verfügung stellt, was er hat: fünf Brote und zwei Fische. Doch für so viele ist das so gut wie nichts, sagt Andreas (vgl. V. 9). Tüchtig, dieser Junge! Mutig. Auch er sah die Menge, und er sah seine fünf Brote. Er sagt: »Ich habe das. Wenn es hilft, stelle ich es zur Verfügung.« Dieser Junge macht uns nachdenklich… Dieser Mut… Junge Leute sind so, sie haben Mut. Wir müssen ihnen helfen, diesen Mut zu behalten. Und doch sagt Jesus den Jüngern, dass die Leute sich setzen sollen. Dann nimmt er die Brote und die Fische, er sagt dem Vater Dank und verteilt sie (vgl. V. 11). Und alle können sich satt essen. Alle haben gegessen, so viel sie wollten.

Mit diesem Abschnitt aus dem Evangelium veranlasst uns die Liturgie, den Blick nicht von jenem Jesus abzuwenden, der am vergangenen Sonntag im Markusevangelium »die vielen Menschen sah und Mitleid mit ihnen hatte« (vgl. 6,34). Auch der Junge mit den fünf Broten hat dieses Mitleid verstanden und sagt: »Die armen Menschen! Ich habe dies…« Das Mitleid führte ihn dazu, das anzubieten, was er hatte. Johannes zeigt uns heute erneut Jesus, der auf die Grundbedürfnisse der Menschen achtet. Die Begebenheit entspringt einer konkreten Tatsache: Die Menschen sind hungrig und Jesus bezieht seine Jünger mit ein, damit dieser Hunger gestillt wird.

Das ist die konkrete Tatsache. Für die Menge beschränkte sich Jesus nicht darauf, dies zu geben – er hat sein Wort, seinen Trost, sein Heil und schließlich sein Leben geschenkt –, sondern gewiss tat er auch dies: Er kümmerte sich um die Nahrung für den Leib. Und wir, seine Jünger, können nicht so tun, als ob dies nicht geschehen wäre. Nur wenn man auf die einfachsten Bitten der Menschen hört und ihnen in ihren konkreten Lebenssituationen zur Seite steht, wird man gehört werden können, wenn man von höheren Werten spricht.

Gottes Liebe zur Menschheit, die nach Brot, Freiheit, Gerechtigkeit, Frieden und vor allem nach seiner göttlichen Gnade hungert, lässt niemals nach. Jesus fährt auch heute fort, den Hunger zu stillen, eine lebendige und tröstende Gegenwart zu sein, und er tut dies durch uns. Deshalb lädt uns das Evangelium ein, bereit und tätig zu sein, wie jener Junge, der erkennt, dass er fünf Brote hat und sagt: »Ich gebe das, dann liegt es an dir…« Angesichts des Schreis des Hungers – aller Arten von »Hunger« – so vieler Brüder und Schwestern in jedem Teil der Welt können wir nicht distanziert bleiben und ruhig zuschauen.

Die Verkündigung Christi, Brot des ewigen Lebens, erfordert ein großherziges Engagement in der Solidarität für die Armen, die Schwachen, die Letzten, die Wehrlosen. Diese aktive Nähe und Nächstenliebe ist die beste Bestätigung der Qualität unseres Glaubens, sowohl auf persönlicher Ebene als auch auf der Ebene der Gemeinschaft. Dann, am Ende des Berichts, als alle satt waren, sagte Jesus zu den Jüngern, dass sie die übriggebliebenen Brocken einsammeln sollten, damit nichts verderbe. Und ich möchte euch diesen Satz Jesu ans Herz legen: »Sammelt die übrig gebliebenen Brocken, damit nichts verdirbt!« (V. 12). Ich denke an die Leute, die hungrig sind, und daran, wie viel übriggebliebenes Essen wir wegwerfen…

Jeder von uns soll daran denken: Die Lebensmittel, die beim Mittagessen, beim Abendessen übrigbleiben, was wird damit? Bei mir zuhause: Was geschieht mit dem übriggebliebenen Essen? Wird es weggeworfen? Nein. Wenn du diese Gewohnheit hast, gebe ich dir einen Rat: Sprich mit deinen Großeltern, die die Zeit nach dem Krieg erlebt haben, und frage sie, was sie mit dem übriggebliebenen Essen gemacht haben. Übriggebliebenes Essen darf nie weggeworfen werden. Man verwendet es wieder oder man gibt es denen, die es essen können, denen, die es brauchen. Werft niemals das übriggebliebene Essen weg! Das ist ein Rat und auch eine Gewissensprüfung: Was geschieht zuhause mit dem Essen, das übrigbleibt? Wir wollen die Jungfrau Maria bitten, dass sich auf der Welt jene Programme durchsetzen, die der Entwicklung, der Ernährung und der Solidarität gewidmet sind und nicht jene des Hasses, der Aufrüstung und des Krieges.

Anbetung

Anbetung am Freitag

Anbetung am Freitag

Auch in neuen Jahr werden wir einmal im Monat stille eucharistische Anbetung halten. Nach der Abendmesse freitags um 18 Uhr ist eine Stunde bis 20 Uhr eucharistische Anbetung in Stille. Die Termine sind:

09.07., 27.08., 17.09., 22.10., 19.11., 10.12.2021


Alle sind herzlich eingeladen, in der Stille das Geschenk der besonderen Gegenwart Gottes anzunehmen.

St. Pius Kirche

St.Pius

St.Pius unter Denkmalschutz

Das Landesamt für Denkmalpflege Hessen hat unsere Filialkir- che St. Pius in Großenritte als Kulturdenkmal eingestuft und in das Denkmalbuch aufgenommen. Laut Schreiben des Lan- desamtes für Denkmalpflege sind Kulturdenkmäler......

 

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