Hier die neugewählten Mitglieder des PGR

Christus-Erlöser-Baunatal

Dr. Joachim Rabanus Pfarrer

Im Jahr 1968 wurde ich im nordhessischen Naumburg geboren, wo ich mit drei Geschwistern aufgewachsen bin. Dem Abitur in Wolfhagen und dem Grundwehrdienst in Warburg und  Arolsen folgte das Studium der Theologie in Fulda und Würzburg. Nach Abschluß des Studiums und einem Diakonatsjahr in Hünfeld wurde ich am 25.6.1995 in Fulda von Erzbischof Dr. Johannes Dyba zum Priester geweiht. Es folgten Kaplansjahre in Fulda, St. Blasius (1995-1997) und Hünfeld, St. Jakobus (1997-1999).
Ab Sommer 1999 wirkte ich als Subsidiar an der Rosenkranz- und Fatimakirche in Kassel, um von dort aus ein Weiterstudium an der Theologischen Fakultät in Paderborn im Fachbereich Christliche Gesellschaftslehre zu absolvieren. Nach der Promotion im Jahr 2003 wurde ich zum Pfarrer der Gemeinde St. Josef in Hanau ernannt. Parallel zum Dienst in meiner ersten Pfarrstelle übte ich verschiedene Nebenaufgaben aus, unter anderem als Diözesanpräses und Landespräses des Kolpingwerks und als Geistlicher Beirat des Sozialdienstes kath. Frauen (SkF) in Hanau. Auf Wunsch des Bischofs wurde mir die Pfarrei Christus Erlöser in Baunatal mit Wirkung vom 1.8.2010 übertragen.

 

Hans-Dieter Bruns Diakon


Geboren und aufgewachsen in der Bischofsstadt Paderborn habe ich während der Schulzeit mein zweites Zuhause gefunden im dortigen Franziskanerkloster. Mit einigenFreunden haben wir die meiste Freizeit bei Arbeit und Spiel hinter Klostermauern zugebracht. Nach dem Abitur in 1968 und dem 18-monatigen Wehrdienst in Höxter an der Weser leistete ich ein Praktikum bei der Nixdorf Computer AG in Paderborn ab. Meine Studienjahre der Elektro-/Nachrichtentechnik verlebte ich von 1970 bis 1975 an der Technischen Universität in Hannover. Inzwischen verheiratet führten die beruflichen Stationen die Familie über München und Schüttorf nahe der holländischen Grenze 1981 schließlich nach Baunatal. Da für die älteste Tochter der Schulanfang bevorstand, wollten wir nun sesshaft werden. So bewarb ich mich für den Pfarrgemeinderat und wurde am 2. Oktober 1986 als Nachrücker verpflichtet. Nach der Konstituierung des neuen PGR in 1987 wurde ich zum Sprecher dieses Gremiums gewählt. Dieses Amt übte ich 12 Jahre lang aus. Durch verschiedene Impulse und Denkanstösse wurde mein Interesse geweckt für das Amt des Diakons, ohne zunächst richtig zu wissen, wie der Zugang zu diesem Amt ist und welche Aufgaben damit verbunden sind. Durch Vermittlung von Pfarrer Schupp verwies mich Weihbischof Kapp als Bischöflicher Beauftragter für den Ständigen Diakonat an den Diakonatskreis in Kassel, dem ich 1994 beitrat, um meine Berufung zu überprüfen. Parallel dazu begann ich in der Freizeit mit dem Studium der Theologie im Fernkurs der Würzburger Domschule, was ohne die Unterstützung der Familie nicht möglich gewesen wäre. Am 20. Juni 1998 wurde ich im Hohen Dom zu Fulda durch die Hand von Weihbischof Johannes Kapp zum Diakon geweiht und zum 15. September 1998 offiziell als Diakon im Nebenamt in der Heimatgemeinde Christus Erlöser eingesetzt. Neben den liturgischen Diensten, der Krankenkommunion und der Katechese kümmere ich mich um die Neuzugezogenen und den Besuchsdienstkreis der Gemeinde. Ganz besonders liegt mir die ökumenische Zusammenarbeit in Baunatal am Herzen, die vorbildlich gelingt beim monatlichen Friedensgebet mit den Schwestern und Brüdern der evangelischen Landeskirche und der Freikirche in Großenritte.


 

Gemeindereferintin Susanne Heinrich Mihajlov

Geboren und aufgewachsen bin ich mit zwei jüngeren Geschwistern in Heilbronn, einer Stadt im Norden Baden-Württembergs. Nach der Mittleren Reife am Gymnasium machte ich eine Ausbildung zur Gärtnerin im Fachbereich Gemüsebau. Während dieser Zeit stellte ich mir Fragen wie „Woher kommt der Mensch?“, „Wo geht er hin nach seinem Tod?“, „Gibt es einen tieferen Sinn im Leben, mehr als Essen, Arbeiten, Beziehungen?“ Ich lernte Christen und Katholiken kennen, die persönlich erfahren hatten, dass es einen Gott gibt, dass dieser Gott die Welt erschaffen hat, dass Jesus Christus für uns gekreuzigt, gestorben und auferstanden ist und uns von unseren Ängsten, unserer Not und vom Tod befreien kann, wenn wir beginnen, eine Beziehung mit ihm aufzubauen. Zum ersten Mal betend erlebte ich eine existenzielle Vertiefung meines Lebens und meiner Wertvorstellungen. Plötzlich gab es da jemanden, mit dem ich alles besprechen konnte, der mich tröstete, beriet, auch ermahnte, aber vor allem beschützte und zutiefst liebte.
Auf der Suche nach meiner Berufung entdeckte ich eines Tages den Beruf der Gemeindereferentin. Mein Studium verbrachte ich in Freiburg im Südschwarzwald, meine Assistenzzeit in Bietigheim-Bissingen bei Stuttgart.
Als ich meinen Mann kennenlernte, hatte er gerade eine neue Stelle in Kassel angetreten, so dass ich vom Bistum Rottenburg-Stuttgart ins Bistum Fulda wechselte. Von 2002 bis 2008 arbeitete ich mit einer ¾-Stelle als Gemeindereferentin in unserer Christus-Erlöser-Gemeinde Baunatal. Als unsere Tochter geboren wurde, nahm ich drei Jahre Elternzeit und zwei Jahre Sonderurlaub, während denen ich Religionsunterricht erteilte.
Seit dem 1. August 2013 bin ich mit einer halben Stelle als Gemeindereferentin in unserer Gemeinde tätig.
Zu meinen Aufgaben gehören der katholische Religionsunterricht an zwei Grundschulen, die „Kinderkirche“, ein Angebot für Kindergartenkinder und deren Eltern und die Vorbereitung der Kommunionfamilien auf die Erstkommunion.
Erreichbar bin ich über das Pfarramt der Christus-Erlöser-Kirche.

Besondere Termine

Diese Woche 
Nächste Woche

stille Anbetung

am Freitag, 22.10.2021 um 18.00 Uhr Hl. Messe, anschl. Aussetzung des Allerheiligsten Altarsakramentes und stille Anbetung, 20.00 Uhr Eucharistischer Segen



Firmung

am Samstag, 30.10.2021 um 17.00 Uhr Firmung mit Bischof Dr. Michael Gerber; die Beichtgelegenheit und die Vorabendmesse entfallen daher;

Wegen der begrenzten Sitzplätze aufgrund der aktuellen Abstandsregel können nur wenige Angehörige unserer Firmlinge teilnehmen. Ebenso können deshalb an diesem Abend keine weiteren Gemeindemitglieder den Gottesdienst mit unserem Bischof mitfeieren. Alle Gemeindmitglieder sind herzlich eingeladen eine unserer drei Sonntagsmessen am 31. Oktober mitzufeiern. Beten wir in diesen Tagen besonders für unsere Firmlinge  um die Gaben des Heiligen Geistes!




Sakramente

Beichtgelegenheit

Beichtgelegenheit

jeweils freitags und samstags vor der Hl. Messe von 17.00 Uhr bis 17.45 Uhr



Erstkommunion
Firmvorbereitung

Erst kommunionvorbereitung 2022 :


donnerstags um 15.30 Uhr in der Christus-Erlöser-Kirche


Firmvorbereitung 2021

dienstags um 18.30 Uhr



Sakrament der hl. Firmung für Erwachsene

Am 30. Oktober wird Bischof Dr. Gerber in unserer Gemeinde das Firmsakrament spenden. Die Firmung bekräftigt (lat. firmare = bekräftigen) die eigene Taufe und vollendet die sakramentale Eingliederung in die heilige Kirche. Der gefirmte Christ wird befähigt, aus den Gaben des Heiligen Geistes zu leben.


Pfarrgemeinde

Betrachtung Sonntagsevangelium 18. Juli 2021
Betrachtung Sonntagsevangelium 25. Juli 2021

Papst Franziskus kommentierte das Sonntagsevangelium vom 16. Sonntag im Jahreskreis im Lesejahr B beim Angelusgebet am 22.7.2018: Liebe Brüder und Schwestern, guten Tag!

Im heutigen Evangelium (vgl. Mk 6,30-34) wird berichtet, dass die Apostel nach ihrer ersten Mission zu Jesus zurückkehren und ihm »alles« berichten, »was sie getan und gelehrt hatten« (V. 30). Nach der gewiss begeisternden, aber auch ermüdenden Erfahrung der Mission brauchen sie Ruhe. Und Jesus sorgt voller Verständnis dafür, dass sie etwas zur Ruhe kommen können, und sagt: »Kommt mit an einen einsamen Ort, wo wir allein sind, und ruht ein wenig aus!« (V. 31). Doch dieses Mal kann die Absicht Jesu nicht verwirklicht werden, da die Menge den einsamen Ort erahnte, wohin er mit dem Boot zusammen mit seinen Jüngern gehen würde, und noch vor ihnen ankam.

Dasselbe kann auch heute geschehen. Bisweilen gelingt es uns nicht, unsere Pläne zu verwirklichen, weil etwas Unvorhergesehenes und Dringendes dazwischenkommt, das unsere Programme durcheinander bringt und Flexibilität und Verfügbarkeit für die Bedürfnisse anderer erfordert. Unter diesen Umständen sind wir aufgerufen, nachzuahmen, was Jesus tat: »Als er ausstieg, sah er die vielen Menschen und hatte Mitleid mit ihnen; denn sie waren wie Schafe, die keinen Hirten haben. Und er lehrte sie lange« (V. 34). In diesem kurzen Satz bietet uns der Evangelist eine Blitzlichtaufnahme von einzigartiger Intensität, indem er die Augen des göttlichen Meisters und seine Lehre fotografiert. Schauen wir uns die drei Verben dieses Fotogramms an: sehen, Mitleid haben, lehren. Wir können sie die Verben des Hirten nennen. Der Blick Jesu ist nicht neutral oder, noch schlimmer, kalt und distanziert, denn Jesus schaut immer mit den Augen des Herzens. Sein Herz ist so zärtlich und voller Mitleid, dass er es versteht, auch die verborgensten Bedürfnisse der Menschen zu erfassen. Zudem ist sein Mitleid nicht einfach nur eine emotionale Reaktion auf eine menschliche Notsituation, sondern es ist viel mehr: es ist Zuneigung und Wohlwollen Gottes für die Menschen und ihre Geschichte. Jesus erscheint als die Verwirklichung von Gottes Fürsorge und Aufmerksamkeit seinem Volk gegenüber.

Da Jesus beim Blick auf all diese Menschen, die Führung und Hilfe brauchten, ergriffen war, würden wir erwarten, dass er jetzt irgendein Wunder wirkt. Stattdessen beginnt er, sie lange zu lehren. Das also ist das erste Brot, das der Messias der hungrigen und verlorenen Menge anbietet: das Brot des Wortes. Wir alle brauchen das Wort der Wahrheit, das uns führt und den Weg erleuchtet. Ohne die Wahrheit, die Christus selbst ist, ist es nicht möglich, die richtige Orientierung für das Leben zu finden. Wenn man sich von Jesus und seiner Liebe entfernt, verliert man sich selbst und das Dasein wird zu Enttäuschung und Unzufriedenheit. Mit Jesus an der Seite können wir in Sicherheit vorangehen, wir können die Prüfungen bestehen, wir machen Fortschritte in der Liebe zu Gott und zu unserem Nächsten.

Jesus hat sich selbst zu einem Geschenk für die anderen gemacht und ist so für jeden von uns zu einem Vorbild der Liebe und des Dienens geworden. Die allerseligste Jungfrau Maria helfe uns, uns durch eine Haltung des Teilens und des Dienens der Probleme, Leiden und Schwierigkeiten unseres Nächsten anzunehmen.

Die Speisung der Fünftausend aus fünf Broten und zwei Fischen, wie es der Evangelist Johannes berichtet, steht im Mittelpunkt des Sonntagsevangeliums am 17. Sonntag im Jahreskreis (Lesejahr B). Die Worte von Papst Franziskus zu diesem Evangelium am 29.7.2018 beim Angelusgebet regen zum Nachdenken an: Liebe Brüder und Schwestern, guten Tag!

Ihr habt Mut, bei dieser Sonne auf dem Platz! Bravo! Das heutige Evangelium (vgl. Joh 6,1-15) berichtet von der Vermehrung der Brote und der Fische. Als Jesus die große Menschenmenge sieht, die ihm am See von Tiberias gefolgt ist, wendet er sich an den Apostel Philippus und fragt: »Wo sollen wir Brot kaufen, damit diese Leute zu essen haben?« (V. 5). Tatsächlich reicht das wenige Geld, das Jesus und die Apostel besitzen, nicht aus, um diese Menge mit Essen zu versorgen. Und so kommt es, dass Andreas, ein anderer der Zwölf, einen Jungen zu Jesus führt, der alles zur Verfügung stellt, was er hat: fünf Brote und zwei Fische. Doch für so viele ist das so gut wie nichts, sagt Andreas (vgl. V. 9). Tüchtig, dieser Junge! Mutig. Auch er sah die Menge, und er sah seine fünf Brote. Er sagt: »Ich habe das. Wenn es hilft, stelle ich es zur Verfügung.« Dieser Junge macht uns nachdenklich… Dieser Mut… Junge Leute sind so, sie haben Mut. Wir müssen ihnen helfen, diesen Mut zu behalten. Und doch sagt Jesus den Jüngern, dass die Leute sich setzen sollen. Dann nimmt er die Brote und die Fische, er sagt dem Vater Dank und verteilt sie (vgl. V. 11). Und alle können sich satt essen. Alle haben gegessen, so viel sie wollten.

Mit diesem Abschnitt aus dem Evangelium veranlasst uns die Liturgie, den Blick nicht von jenem Jesus abzuwenden, der am vergangenen Sonntag im Markusevangelium »die vielen Menschen sah und Mitleid mit ihnen hatte« (vgl. 6,34). Auch der Junge mit den fünf Broten hat dieses Mitleid verstanden und sagt: »Die armen Menschen! Ich habe dies…« Das Mitleid führte ihn dazu, das anzubieten, was er hatte. Johannes zeigt uns heute erneut Jesus, der auf die Grundbedürfnisse der Menschen achtet. Die Begebenheit entspringt einer konkreten Tatsache: Die Menschen sind hungrig und Jesus bezieht seine Jünger mit ein, damit dieser Hunger gestillt wird.

Das ist die konkrete Tatsache. Für die Menge beschränkte sich Jesus nicht darauf, dies zu geben – er hat sein Wort, seinen Trost, sein Heil und schließlich sein Leben geschenkt –, sondern gewiss tat er auch dies: Er kümmerte sich um die Nahrung für den Leib. Und wir, seine Jünger, können nicht so tun, als ob dies nicht geschehen wäre. Nur wenn man auf die einfachsten Bitten der Menschen hört und ihnen in ihren konkreten Lebenssituationen zur Seite steht, wird man gehört werden können, wenn man von höheren Werten spricht.

Gottes Liebe zur Menschheit, die nach Brot, Freiheit, Gerechtigkeit, Frieden und vor allem nach seiner göttlichen Gnade hungert, lässt niemals nach. Jesus fährt auch heute fort, den Hunger zu stillen, eine lebendige und tröstende Gegenwart zu sein, und er tut dies durch uns. Deshalb lädt uns das Evangelium ein, bereit und tätig zu sein, wie jener Junge, der erkennt, dass er fünf Brote hat und sagt: »Ich gebe das, dann liegt es an dir…« Angesichts des Schreis des Hungers – aller Arten von »Hunger« – so vieler Brüder und Schwestern in jedem Teil der Welt können wir nicht distanziert bleiben und ruhig zuschauen.

Die Verkündigung Christi, Brot des ewigen Lebens, erfordert ein großherziges Engagement in der Solidarität für die Armen, die Schwachen, die Letzten, die Wehrlosen. Diese aktive Nähe und Nächstenliebe ist die beste Bestätigung der Qualität unseres Glaubens, sowohl auf persönlicher Ebene als auch auf der Ebene der Gemeinschaft. Dann, am Ende des Berichts, als alle satt waren, sagte Jesus zu den Jüngern, dass sie die übriggebliebenen Brocken einsammeln sollten, damit nichts verderbe. Und ich möchte euch diesen Satz Jesu ans Herz legen: »Sammelt die übrig gebliebenen Brocken, damit nichts verdirbt!« (V. 12). Ich denke an die Leute, die hungrig sind, und daran, wie viel übriggebliebenes Essen wir wegwerfen…

Jeder von uns soll daran denken: Die Lebensmittel, die beim Mittagessen, beim Abendessen übrigbleiben, was wird damit? Bei mir zuhause: Was geschieht mit dem übriggebliebenen Essen? Wird es weggeworfen? Nein. Wenn du diese Gewohnheit hast, gebe ich dir einen Rat: Sprich mit deinen Großeltern, die die Zeit nach dem Krieg erlebt haben, und frage sie, was sie mit dem übriggebliebenen Essen gemacht haben. Übriggebliebenes Essen darf nie weggeworfen werden. Man verwendet es wieder oder man gibt es denen, die es essen können, denen, die es brauchen. Werft niemals das übriggebliebene Essen weg! Das ist ein Rat und auch eine Gewissensprüfung: Was geschieht zuhause mit dem Essen, das übrigbleibt? Wir wollen die Jungfrau Maria bitten, dass sich auf der Welt jene Programme durchsetzen, die der Entwicklung, der Ernährung und der Solidarität gewidmet sind und nicht jene des Hasses, der Aufrüstung und des Krieges.

Anbetung

Anbetung am Freitag

Anbetung am Freitag

Auch in neuen Jahr werden wir einmal im Monat stille eucharistische Anbetung halten. Nach der Abendmesse freitags um 18 Uhr ist eine Stunde bis 20 Uhr eucharistische Anbetung in Stille. Die Termine sind:

09.07., 27.08., 17.09., 22.10., 19.11., 10.12.2021


Alle sind herzlich eingeladen, in der Stille das Geschenk der besonderen Gegenwart Gottes anzunehmen.

St. Pius Kirche

St.Pius

St.Pius unter Denkmalschutz

Das Landesamt für Denkmalpflege Hessen hat unsere Filialkir- che St. Pius in Großenritte als Kulturdenkmal eingestuft und in das Denkmalbuch aufgenommen. Laut Schreiben des Lan- desamtes für Denkmalpflege sind Kulturdenkmäler......

 

Gottesdienste

 

Bürozeiten

Hier gehts auf die Bistumsseite

Hier gehts auf die Bistumsseite