Hier die neugewählten Mitglieder des PGR

Fahrt der Messdiener in den Heidepark am Samstag, 24. Mai


Insgesamt 64 Messdiener aus unserem Pastoralverbund machten sich am Samstag, 24. Mai, auf den Weg in den Heidepark. Im Heidepark selbst teilten wir uns in verschiedene Gruppen ein, um die vielen Angebote besser nutzen zu können. Die jüngeren Messdiener waren mit Kaplan Böth unterwegs, fuhren Wildwasserbahnen und Achterbahnen, verloren einen Messdiener und fanden ihn wieder und verbrachten bei angenehm sonnigen Wetter einen schönen Tag.
Die älteren waren in der zweiten Baunataler Gruppe unterwegs (und irgendwie traf man sich doch ständig...); davon handelt der folgende ausführliche Bericht.


Wie versprochen berichten wir auch dieses Mal wieder von der Fahrt in den Heidepark nach Soltau.
Um 6.45 an einem schönen Samstagmorgen, dem 24. Mai, in aller Frühe war Abfahrt.
Wie erwartet kamen David Kotula und Matthias Gadzalla mal wieder, so als wäre es schon fast ein Ritual, mit 15 Minuten Verspätung zur Abfahrt am ZOB, wo sie in der letzten Reihe von ihren Kollegen Minkler, Krug, Kostorz, Mielczarek, Sauer, Wojcik und Smaga mit schallendem Gelächter begrüßt wurden, da Lukas von einem peinlichen Zwischenfall Matze's erzählt hatte, bei dem es um ''Elchleder'' ging. Schon das Thema lässt nichts Gutes erwarten und so gehen wir gleich zur 2-stündigen Fahrt zum Heidepark über. Schon der Anblick des Busses ließ einen eher dazu anspornen nach Soltau zu laufen, doch Matthias und David würden sich ohnehin nicht darauf einlassen. Wir tauften unser Transportmittel getreu Fabians Idee ''die Gurke'' und los ging's zur ersten Station zum Mattenberg, wo Ministranten anderer Kirchgemeinden abgeholt werden sollten. Es gab viele unverhoffte Wiedersehen und neu gemachte Bekanntschaften mit einigen von ihnen. Die Hinfahrt war trotz der nicht funktionierenden Klimaanlage recht spaßig, das lag insbesondere am guten Geist unter uns, dem Unsinn, den Lukas Smaga von sich gab oder dem Lachen von Fabian Wojcik, das jeden mitriss. Doch nach 2-3 Stunden Fahrt und dem Gequängel kleinerer Mitreisenden waren wir recht froh, endlich aussteigen zu dürfen, um uns in das Abenteuer zu stürzen, was für viele von uns tatsächlich eines wurde.
Viele der Messdiener freuten sich in den Heidepark zurückzukehren, die anderen waren zweifellos von der tollen Atmospähre in diesem Park beeindruckt. Wir teilten uns je nach Alter in Gruppen auf und so spalteten sich die Wege. Die Gruppe der Älteren, angeführt von Lukas Smaga, macht sich auf in Richtung der neueren Attraktionen. Doch da der Weg dorthin aufgrund der Hitze recht beschwerlich war, entschieden wir uns, uns zunächst beim Wildwasser-Rafting abzukühlen. Schon beim Anstehen in der gutgefüllten Schlange zeigte sich das Talent jenes Matthias Gadzalla, der den berühmt berüchtigten Trick 17 anwandte: Vordrängeln mit allen erdenklichen Mitteln, die in sein kleines Gehirn reinpassten. Und so hatte er Lukas, Patrick, Fabian, Markus und David mit Manuel und Martin 10 Minuten Vorsprung. Als auch wir Nachzügler endlich abgekühlt waren, ging es ran an den Speck. Eine nervenaufreibende Fahrt im Desert Race, einer Achterbahn, die innerhalb von 3 Sekunden auf 100 km/h beschleunigen konnte. Man bekam in der ersten Reihe recht wenig von der 20-sekündigen Fahrt mit, weil so viel Wind in die Sugen glitt, dass man nur den ungemein riesigen Druck verspürte, der auf einen traf. Ein Highlight also, an diesem noch sehr jungen Tag. Natürlich war das Desert Race nicht die einzige Attraktion in Soltau. Wir besuchten auch Kolossos, die größte und längste Holzachterbahn der Welt. Und wieder zeigte Matthias was er drauf hatte: 75 Minuten Ansteh-Zeit, für einen Gadzalla natürlich viel zu viel. Er lief vor und der Rest sah in nach wenigen Minuten Warten, schon in der dritten Reihe, dann in der zweiten, in der ersten und schneller als man Heidepark sagen konnte, saß er schon im vierten Wagen, ohne Sitzpartner zur Höllenfahrt im Kolossos. ''Toll'', lachte Lukas 10 Minuten später, ''jetzt kann er auf uns warten''. Doch so kam es nicht. Er hatte sich wieder vorgeschmuggelt und stand erneut in er ersten Reihe, während wir noch in der zweiten standen. Doch was er kann konnten viele mehr auch und so glitten Patrick, Manuel und Martin ihm unbemerkt unter den Stangen hinterher. Nach einer spannenden Fahrt knipste Matthias noch ein Foto von einem Schnappschuss während der Fahrt an der Kasse, die während der Fahrt gemacht wurden, illegal [Die Fotos sollen eigentlich zu Wucherpreisen verkauft werden] und schon machten wir uns weiter, auf zu den weiteren Achterbahnen, zu einer Art Mini-Express, bei der der ein oder andere Messdiener um den Oberkörper frei auf dem Schnappschuss zu sehen war, das Matthias mal wieder unrechtmäßig aufgenommen hat [siehe Foto]. Es folgten die Looping Achterbahn ''Big Loop'', viele Stände, bei denen den Leuten mit fiesen Tricks [natürlich auch Matthias] das Geld aus der Tasche gezogen wurden, dem ''Limit'' einer Art Hängeachterbahn, die wir jedoch aufgrund der zu langen Wartezeit erst gar nicht in Betracht zogen und der Schweizer Bobbahn, so wie viele weitere tolle Fahrten. Doch eine große Mutprobe, für die man sich mächtig überwinden musste, stand uns noch bevor. Dem größten Drew & Drop Tower der Welt, genannt Scream, zu Deutsch Schrei. Freier Fall aus 72 Metern Höhe ist nicht jedermanns Sache. Die die noch etwas Angst hatten stellten sich hinten an, die alten Hasen wie Lukas, Matthias und Patrick wandten den Trick 17 an und waren schneller dran, als einige andere Besucher ''hinten anstellen!'' sagen können. Nach 4 gigantischen Fahrten in der Scream-Gondel, bei der der abgeklärte Gadzalla nichts Besseres zu tun hatte, als seine Sitznachbarn mit dem Nachsummen von polnischer Volksmusik zu beunruhigen, war es schon Zeit zu gehen. Doch es wurde kein gemütlicher, ausgeruhter Spaziergang zum Ausgang, wie viele glauben werden, sonder einer wahrer Lauf gegen die Zeit. Wir befanden uns am anderen Ende des Parkes um 16.42, 16.45 war laut Kaplan Treffpunkt zur Abfahrt. Mit immer noch klopfenden Herzen rannten und rannten die acht Jungs näher Richtung Ausgang, doch halb so wild. Die anderen waren auch noch nicht da und so genehmigten sich viele noch ein Softeis. Als wir nun endlich vollzählig waren, ging es zurück in ''die Gurke''. Die meisten waren so müde, dass sie im Bus einschliefen und die anderen hatten von Lukas' Witzen immer noch nicht genug, und so musste Smaga wieder herhalten. Gegen 19.45 waren wir wieder am Ausgangspunkt, am ZOB. Einige besuchten noch das Baunataler Stadtfest und die anderen ließen sich bei Lowrider-Musik durch den Baunsberg von Lukas nach Hause fahren. Ein großes Ereignis der spaßwütigen Messdiener ging zu Ende...
Patrick Kostorz


Besondere Termine

Diese Woche 
Nächste Woche

Frühgottesdienst in der Fastenzeit

am Dienstag, 23. Februar 2021

in der Christus-Erlöser-Kirche um

6.00 Uhr


Herz-Jesu-Freitag

Weltgebetstag der Frauen aller Konfessionen

Christus-Erlöser-Kirche:

8.30 Uhr Rosenkranzgebet und Beichtgelegenheit

9.00 Uhr Hl. Messe

17.00 Uhr Beichtgelegenheit im Pfarrheim

Abendmesse und Anbetung entfallen!

19.00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst zum Weltgebetstag der Frauen zum Thema: Worauf bauen wir?




Sakramente

Beichtgelegenheit

Beichtgelegenheit

jeweils freitags und samstags vor der Hl. Messe von 17.00 Uhr bis 17.45 Uhr



Erstkommunion
Firmvorbereitung

Erst kommunionvorbereitung 2020/2021 :


donnerstags um 15.30 Uhr

(entfällt in den Ferien)




Pfarrgemeinde

Aktion Dreikönigssingen      
Aschermittwoch

Dank für Sternsingeraktion 2021

Auf ungewöhnliche Weise konnte der Segensspruch der Sternsinger 20*C+M+B+21 die Haushalte unserer Gemeinde erreichen. Es gab Segenspakete mit dem Segensspruch, Informationen zur diesjährigen Sternsingeraktion und einem Gebetszettel für die einzelnen Familien. Nach dem Gottesdienst konnten diese mitgenommen, bzw. im Pfarrbüro angefordert werden. Erfreulicherweise konnten 275 Segenspakete auf diese Weise verteilt werden. Viele haben die Sternsingeraktion durch die Kollekte im Gottesdienst, durch abgegebene Spenden oder durch Überweisungen unterstützt. Es ist ein Rekordergebnis von 9.520 € (2020: 8.626 €) zusammengekommen. Allen Spendern und allen, die bei der Durchführung der Aktion geholfen haben, sei ein herzliches Vergelt’s Gott gesagt. Der große Einsatz von vielen Kindern und Jugendlichen in den vergangenen Jahren hat dazu beigetragen, dass auch in diesem Jahr vielen Menschen die Sternsingeraktion wichtig gewesen ist und diese große Summe an Spendengeldern erreicht wurde.

Auch die anderen drei Kollekten für Projekte in Ländern in der sogenannten Dritten Welt an den weihnachtlichen Tagen sind trotz der geringeren Zahl an Gottesdienstteilnehmern erstaunlich hoch gewesen, wie der Vergleich mit dem Vorjahr zeigt:

- Adveniat an Heiligabend und 1. Feiertag: 4.014 € (4709 €)

- Weltmissionssonntag der Kinder am 27.12.: 604 € (573 €)

- Afrikatag an Silvester und Neujahr: 1.750 € (674 €)

Diese Ergebnisse wurden möglich, weil auch etliche Gemeindemitglieder ihren Spendenbetrag überwiesen haben. Für die unterschiedlichen Hilfsprojekte sind in der diesjährigen Weihnachtszeit insgesamt 15.888 € (14.582 €) gespendet worden. Es ist schön, dass auch in schwierigenZeiten viele an die Bedürftigen und Armen in anderen Ländern denken!

Zu Beginn der Fastenzeit feiern wir an Aschermittwoch morgens die heilige Messe um 8.00 Uhr. Schüler können für die ersten beiden Schulstunden Unterrichtsbefreiung in Anspruch nehmen. Die Abendmesse findet um 19.00 Uhr statt. Gemäß dem Schreiben der römischen Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung unter der Leitung von Kardinal Robert Sarah wurde für den diesjährigen Aschermittwoch folgendes festgelegt: Nachdem der Priester das Segensgebet über die Asche gesprochen und sie ohne weitere Begleitworte mit Weihwasser besprengt hat, spricht er einmal für alle Anwesenden die im Römischen Messbuch enthaltene Formel: „Kehrt um und glaubt an das Evangelium“ oder „Bedenke, Mensch, dass du Staub bist und wieder zum Staub zurückkehren wirst“. Dann reinigt der Priester seine Hände, setzt die Maske auf, um Nase und Mund zu bedecken, und legt denjenigen, die zu ihm herantreten, die Asche auf oder nähert sich, wenn es angebracht ist, denjenigen, die an ihrem Platz stehen. Der Priester nimmt die Asche und lässt sie auf das Haupt eines jeden fallen, ohne etwas zu sagen.

Die Austeilung der Asche auf das Haupt ist bei uns eher ungewöhnlich. In anderen Ländern ist dies eine durchaus übliche Praxis.


Anbetung

Anbetung am Freitag

Anbetung am Freitag

Auch in neuen Jahr werden wir einmal im Monat stille eucharistische Anbetung halten. Nach der Abendmesse freitags um 18 Uhr ist eine Stunde bis 20 Uhr eucharistische Anbetung in Stille. Die Termine sind:

22.01., 19.02., 12.03., 23.04., 21.05. und 11.06.2021


Alle sind herzlich eingeladen, in der Stille das Geschenk der besonderen Gegenwart Gottes anzunehmen.

St. Pius Kirche

St.Pius

St.Pius unter Denkmalschutz

Das Landesamt für Denkmalpflege Hessen hat unsere Filialkir- che St. Pius in Großenritte als Kulturdenkmal eingestuft und in das Denkmalbuch aufgenommen. Laut Schreiben des Lan- desamtes für Denkmalpflege sind Kulturdenkmäler......

 

Gottesdienste

 

Bürozeiten

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