Christi Himmelfahrt
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Mariengrotte in Naumburg
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Wallfahrt nach Naumburg

Walldüren-Wallfahrt
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Wallfahrt nach Walldüren

Diözesan Chorfahrt 2012 nach Rom

Messe zum mitsingen
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Das Jahr des Glaubens

Papst Benedikt XVI. hat im letzten Oktober ein Jahr des Glau- bens ausgerufen, das am 11.10.2012 beginnen und am Christkönigsfest 2013 enden soll. Der kommende 11. Oktober ist der 50. Jahrestag des Beginns des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-1965) und der 20. Jahrestag der Veröffentlichung des Katechismus der Katholischen Kirche. In seiner Ankündi- gung des Glaubensjahres schreibt Papst Benedikt XVI.: „Wir dürfen nicht zulassen, dass das Salz schal wird und das Licht verborgenen gehalten wird (vgl. Mt 5,13-16). Auch der Mensch von heute kann wieder das Bedürfnis verspüren, wie die Sama- riterin zum Brunnen zu gehen, um Jesus zu hören, der dazu einlädt, an ihn zu glauben und aus der Quelle zu schöpfen, aus der lebendiges Wasser hervorsprudelt (vgl. Joh 4,14). Wir müs- sen wieder Geschmack daran finden, uns vom durch die Kirche treu überlieferten Wort Gottes und vom Brot des Lebens zu nähren – Gaben, die allen zur Stärkung angeboten werden, die seine Jünger sind (vgl. Joh 6,51). Die Lehre Jesu ertönt nämlich noch in unseren Tagen mit derselben Kraft: „Müht euch nicht ab für die Speise, die verdirbt, sondern für die Speise, die für das ewige Leben bleibt“ (Joh 6,27). Die Frage derer, die ihn hörten, ist die gleiche auch für uns heute: „Was müssen wir tun, um die Werke Gottes zu vollbringen?“ (Joh 6,28). Die Antwort Jesu kennen wir: „Das ist das Werk Gottes, dass ihr an den glaubt, den er gesandt hat“ (Joh 6,29). An Jesus Christus zu glauben ist also der Weg, um endgültig zum Heil zu gelangen.“ (vgl. Mo- tu proprio „Porta fidei“, Nr. 3)
Ein Konzil ist die Vollversammlung aller Bischöfe der weltweiten römisch-katholischen Kirche. Es wird vom jeweiligen Papst ein- berufen. Im vergangenen 20. Jahrhundert gab es nur das eine Konzil in den 60er Jahren. Nach den Worten des damaligen Papstes Johannes XXIII. wollte das Konzil „die katholische Leh- re unverfälscht und vollständig weitergeben, ohne sie abzu- schwächen oder zu entstellen“, und sich dafür einsetzen, dass „diese sichere und unwandelbare Lehre, welcher der Gehorsam des Glaubens gebührt, in einer Weise erforscht und dargelegt werde, die unserer Zeit entspricht“.
Im Jahr des Glaubens sind wir aufgerufen, diese ursprüngliche Absicht des Konzils vor Ort zu verwirklichen. Es gilt den Glau- ben zeitgemäß und unverkürzt zu leben. In der nächsten Zeit werden wir zu überlegen haben, wie wir das Jahr des Glaubens in unserer Pfarrgemeinde umsetzen, damit die Chance der Er- neuerung des Glaubenslebens nicht ungenutzt bleibt. Wer hier- zu Ideen hat, möge sich beim Pfarrer melden.

 
 
 
 
 

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