Kirchenmaus Paula - Neue Termine bis Ostern- |
Wortgottesdienst für Kinder
Auch in 2012 wollen wir wieder mit Paula, der Kirchenmaus und allen Kindern, die die erste oder zweite Grundschulklasse besuchen, einmal im Monat einen Wortgottesdienst feiern. Die Termine bis Ostern sind jeweils Mittwochs um 15.30 Uhr am 25.Januar, am 29. Februar und am 28. März.
Diözesan Chorfahrt 2012 nach Rom
Unser Bischof, Heinz Josef Algermissen, schreibt an alle Chorsängerinnen und Chorsänger des Bistums Fulda: „Musik im Gottesdienst ist auch im Bistum Fulda ein nicht wegzudenkender Teil des kirchlichen Lebens. Gleich ob gesungen, mit der Orgel oder im Zusammenspiel mit anderen Instrumenten, immer erklingt der eine Lobpreis Gottes zur Freude der Menschen.
Messe zum mitsingen |
Messe zum mitsingen
Chor der Christus-Erlöser-Kirche
plant für das Jahr 2012 ein zeitlich begrenztes Projekt
Haben Sie Lust am Singen?
Wollen Sie mit vielen Gleichgesinnten zur Ehre Gottes und zur Freude der Gemeinde
zwei außergewöhnliche Gottesdienste gestalten?
Dann sind Sie bei uns genau richtig!
Chormitglieder tanzen den Holzschuhtanz
Mit dem Reisesegen von Herrn Pfarrer Rabanus begann am frühen Samstag Morgen die 2-tägige Chorfahrt nach Papenburg. Bereits um kurz vor halb 7 Uhr saßen die Ersten im Bus, bevor dieser dann, vollbesetzt um kurz vor 7 Uhr die Heimat verließ.
Eigentlich sollten wir gegen 12 Uhr unser Ziel erreicht haben, da aber seit Tagen ganz plötzlich die Autobahn gen Norden gesperrt war, wir im Stau standen und auch noch eine Umleitung fahren mussten, verzögerte sich das Ganze um gute 2 Stunden. Statt Pfannkuchen gab es nur einen schnellen Imbiss am Rasthof.
Etwas kurzweilig wurde die Fahrt aber dann doch noch, denn Marion Siegert und Barbara Warnecke hatten ein Quiz vorbereitet. Die Gewinner konnten sich über süße Preise freuen. Nach einer 8-stündigen Fahrt und ein paar blauen Flecken erreichten wir gegen 14.30 Uhr endlich Papenburg. Da der Besuch der Meyer-Werft um 15 Uhr auf dem Programm stand, war keine Zeit vorher im Hotel einzuchecken.
An der Meyer-Werft wurden wir herzlich empfangen und begrüßt. Nach ein paar Informationen im Bus und ein wenig Wartezeit - immerhin werden ca 300 Besucher pro Tag empfangen - konnte die Besichtigung starten. Beeindruckendes haben wir während der Führung erfahren, immerhin stammen Schiffe wie die AIDA-Kreuzfahrtschiffe aus dem hohen Norden. Zur Zeit wird an einem Schiff für Walt Disney gebaut, welches wir in einem der Docks sehen konnten. Nach dem etwa 2-stündigem Rundgang ging es endlich Richtung Hotel. Nachdem alle Zimmer verteilt waren, hatten wir bis zum Abendessen noch etwas Zeit, um uns ein wenig zu erholen, die Gegend ein wenig zu erkunden oder den Ausblick vom Zimmerbalkon zu genießen. Der Abend stand zu freien Verfügung. Während sich die Einen zurückzogen, zog es eine kleine Gruppe Richtung Augustmarkt, um noch ein wenig Spaß zu haben und sich die Füße nach der langen Sitzerei zu vertreten.
Nach einer ruhigen Nacht, wie viele meinten, stellte sich am Sonntag Morgen beim Frühstück heraus, dass nicht viel zu einer Hotel-Evakuierung gefehlt hätte, wäre da nicht die feine Spürnase im Zimmer 103 gewesen. Es ist ja alles gut gegangen. Nach einem reichhaltigen Frühstück nutzen viele den Sonnenschein um zur Kirche zu laufen, denn das Einsingen und die Mitgestaltung der Hl. Messe in der Kirche St. Antonius standen auf dem Programm. Wir sangen vier Lieder aus unserem Repertoire, welche mit herzlichem Applaus bedacht wurden. Im Anschluß an den Gottesdienst bekamen wir eine Kirchenführung bevor es dann in das nahegelegene Kolping-Haus zum Pfannkuchenessen ging. Um im Zeitplan zu bleiben, ging es beim Essen wieder etwas stressiger zu. Um 14 Uhr saßen wir schon wieder im Bus, um nach Höxter aufzubrechen. Dort stand das Abendessen auf dem Plan. Das es ein krönender Abschluß werden würde, damit hatte wohl keiner gerechnet. Nach dem reichhaltigen Essen durfte eine Gruppe von Freiwilligen noch den Holzschuhtanz zeigen. Es wurde noch getanz und gelacht, bevor die ersten schon wieder auf die Uhr schauten und dem ganzen Spass ein Ende bereiten mussten. Gegen 22 Uhr erreichten wir nach einem sehr lustigen Abend wieder die Heimat.



